Reingeschaut: Weihnachten auf amerikanisch!

Kennt ihr den „Christmas-in-July-Sale“?

Puh, Weihnachtsgeschenke einkaufen bei 35° im Schatten? Winterjacken anprobieren? Dicke Stiefel? Warum nur das?

Cookies werden wochenlang vor dem Fest gebacken für den „Cookie-Exchange“, um diese dann mit Freunden, Arbeitskollegen und Nachbarn auszutauschen. Was für eine geniale Idee! Jeder backt seine Lieblingsplätzchen, die er besonders gut kann.

Wusstet ihr, dass in den USA der Weihnachtsbaum, wenn er ein „echter“, und kein „künstlicher“ ist,  meist kein Tannenbaum oder Fichte, sondern eine Pinie ist? Dass der Baum schon mehrere Wochen vor Weihnachten aufgestellt wird? Dass Freunde und Nachbarn kommen, um sich den Baum anzusehen und zu bewundern? Und dass die Familie schon Wochen vor Weihnachten nach und nach die Geschenke unter den Baum legt und die Familienmitglieder  ahnungsvoll um den Baum stromern, um schon mal einen Blick auf die verlockenden Päckchen zu werfen? Auch werden die Lichter am Baum angezündet, Gäste werden eingeladen zum „Baum bewundern“, es herrscht eine festliche Stimmung.  Man wünscht sich nicht „Merry Christmas“, um nicht die Gefühle von Nicht-Christen zu verletzen, sondern „Happy Holidays“ oder „Seasoning Greetings“.

Santa Claus kommt dann am 25.12., morgens durch den Kamin, um die letzten Socken zu füllen. Und wenige Tage später wird der Baum abgebaut, Weihnachten ist vorbei!

Wäre das auch eine Alternative für euch?

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