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Kinderzimmer sinnvoll und gleichzeitig kindgerecht einrichten

Bildquelle: Rainer Sturm / pixelio.de

Jeder Raum des Eigenheims hat seine Aufgabe. Das Wohnzimmer ist in der Regel zum Entspannen da, das Schlafzimmer zum Schlafen, in der Küche wird gekocht und im Esszimmer gegessen. Doch wieviel passiert im Kinderzimmer? Hier sollen sich unsere Kleinen zurückziehen können, hier sollen sie aber auch ihre Hausaufgaben konzentriert erledigen und zu guter Letzt sollen sie hier natürlich auch noch spielen und sich austoben dürfen. Anforderungen, denen man bei der Einrichtung und Gestaltung des Kinderzimmers gerecht werden muss. Nicht ganz einfach – wir zeigen Ihnen wie Sie das alles unter einen Hut bekommen!

Kreativ und funktionell

Wichtig bei der Einrichtung des Kinderzimmers ist, dass Sie das richtige Mittelmaß zwischen Funktionalität und Kreativität finden. Lassen Sie dafür Ihrer Fantasie freien Lauf und beziehen Sie gerne auch Ihre Kleinen ein. Mit ein paar Tricks können Sie noch effektiver einrichten:

  • Wählen Sie für die Wandfarbe möglichst bunte Farben und arbeiten Sie mit den psychologischen Werten von Farben. So wirkt Rot beispielsweise belebend, während Gelb wach macht und Grün beruhigend auf Ihr Kind wirkt. Abgesehen davon sollte natürlich auch die Lieblingsfarbe Ihres Kindes einen Platz finden.
  • Bei der Positionierung der Möbel sollten Sie darauf achten, alle Möbelstücke möglichst an der Wand auszurichten. So bleibt Ihrem Kind in der Mitte des Raums viel Platz zum Spielen. Nachdem die meisten Kinder gerne auf dem Fußboden sitzend spielen, sollten Sie nicht darauf vergessen, einen großzügigen und flauschigen Teppich zu besorgen.
  • Für den Schreibtisch sollten Sie einen möglichst hellen Platz wählen. Dazu eignet sich besonders ein Platz in der Nähe eines Fensters. Gibt es keine Möglichkeit oder ist der Lichteinfall nicht optimal, kann man auch mit einer Schreibtischlampe nachhelfen. Der Tisch selbst sollte, wenn möglich, kippbar sein. Das schont den Rücken Ihres Kindes. Ist dies nicht möglich, kann man relativ kostengünstig mit sogenannten Schreibpultaufsätzen nachrüsten.

Wenn es finanziell eng wird

Auch wenn man seinem Kind am liebsten jeden Wunsch erfüllen würde, ist es oft finanziell nicht ganz so einfach. Die Kosten für ein neues Kinderzimmer sind nicht zu unterschätzen und dennoch benötigen Kinder meist spätestens ab dem Schulalter eine komplett neue Einrichtung mit eigenem Schreibtisch. Wenn das nötige Kleingeld dann nicht vorhanden ist, bleibt oft nur noch die Fremdfinanzierung. Glücklicherweise ist das ehemalige Tabu-Thema „Kredit“ heute längst „gesellschaftstauglich“ und wird offen angesprochen.

Lassen Sie sich beraten – verschaffen Sie sich aber auch selbst einen Überblick

Beim Thema Fremdfinanzierung ist eine richtige und eingehende Beratung natürlich das A und O. Man sollte sich aber keinesfalls ausschließlich auf seinen Bankberater und seine Hausbank verlassen, denn ein gewisser Weitblick kann oft zu ungeahnt günstigen Krediten verhelfen. Aus diesem Grund sollte man sich, zusätzlich zum persönlichen Beratungsgespräch, auch auf eigene Faust einen Überblick über die aktuelle Marktsituation verschaffen.

Badplanung – Ist an alles gedacht?

Ein gemeinsames Zuhause, ein neues Bad – toll, wenn man alles so einrichten kann, wie man möchte! Doch gerade im Bad sollte die Einrichtung sehr genau gewählt und platziert werden. Ist es doch nicht selten der teuerste Raum in der ganzen Wohnung. Nehmen Sie sich als Paar oder Familie gemeinsam Zeit für eine gute Planung und profitieren Sie später im Badalltag davon, an alles gedacht zu haben.

Anforderungen checken, Rosenkrieg vermeiden

Ein Fehler, den viele bei der Badplanung begehen, ist, ein ungenaues Bild von ihrem Badalltag zu haben. Nicht, weil man sich keine Gedanken macht, wie das Bad aussehen soll. Im Gegenteil: Viele recherchieren mit viel Hingabe die Angebote der großen Onlineshops, wie etwa Reuter.de, lesen Beschreibungen und Testberichte und stellen sich ihre Lieblingsteile selbst zusammen. Doch passen diese auch zu den jeweiligen Anforderungen?

Erfahrene Badexperten wissen: Für einen harmonischen Badalltag sollte die Einrichtung zu den Gewohnheiten passen. Allem voran der Stauraum – denn von dem brauchen besonders Frauen erfahrungsgemäß eine ganze Menge. Selbst die, die behaupten, sie hätten kaum Kosmetik, sind oft erstaunt, wie viel Platz all ihre Pflegeprodukte für Haut und Haar letztendlich beanspruchen. Ganz zu schweigen von den dazu gehörigen Geräten, wie Bürste, Glätteisen, Föhn und Co.

Bevor also das XL-Waschbecken oder der Doppelwaschtisch ins Bad einziehen, lohnt es sich zu schauen, ob rund um den gewünschten Waschplatz alles für das tägliche Beautyprogramm untergebracht werden kann – zum Beispiel in einem Spiegelschrank, einem Unterschrank oder einem Regal. Oder ob sich womöglich Alternativen anbieten, wie etwa ein kleinerer Waschtisch in Kombination mit einem schönen Schminktisch, auf dem alle Sachen Platz finden.

Auch rund um Badewanne, Dusche und Toilette lohnt es sich, einmal zu schauen, welche Gewohnheiten die Badnutzer haben und welche Utensilien wo zum Einsatz kommen sollen. Folgende Fragen können bei der Bestandsaufnahme helfen:

  •   Wie viele Pflegeprodukte in etwa verwendet? Wo kommen sie zum Einsatz?
  •   Wie viele Handtücher sind gleichzeitig im Gebrauch und wo sollten diese hängen?
  •   Braucht man einen Abzieher für die Dusche? Werden dort vielleicht die Zähne geputzt? Oder soll eine Sitzgelegenheit integriert werden?
  •   Wird auf der Toilette gern gelesen? Wenn ja, lohnt sich womöglich ein Zeitungsständer?
  •   Wo landet die Schmutzwäsche? Könnten Wäschesammler oder Kleiderständer für mehr Ordnung sorgen?

Vorausschauend planen, Geld sparen

Zum Schluss noch ein Tipp für alle, deren Budget für das perfekte Bad noch etwas zu schmal ist: Sparen Sie lieber an der Menge, statt an der Qualität. Kaufen Sie zunächst nur die Basics – wie etwa Badewanne, Dusche, Heizung oder Armaturen – und rüsten Sie andere Dinge später nach. Wichtig ist nur, den Platz vorzusehen, zum Beispiel für einen Badschrank. Oder Steckdosen schon einmal dort anzubringen, wo später einmal die schöne Badlampe hängen soll.

Ärger mit dem DSL-Anschluss in den eigenen 4 Wänden – was tun?

Eine gute Internetverbindung ist aus einem modernen Haushalt nicht mehr wegzudenken. Die Auswahl der Anbieter ist groß, und besonders DSL-Verbindungen sind aufgrund ihrer Schnelligkeit gefragt. In der Realität hat man aber oft Ärger, wenn es ums Internet für die eigenen vier Wände geht.

Maximalgeschwindigkeiten sind nicht garantiert

Der Vertrag über einen DSL-Zugang begründet für Sie als Kunde Zahlungsverpflichtungen – im Gegenzug hat der Provider die Pflicht, Sie mit einem funktionierenden Zugang zum Internet zu versorgen. Wenn dies nicht klappt, liegt es in seinem Verantwortungsbereich, für eine einwandfreie Verbindung zu sorgen. Besteht das Problem hauptsächlich in zu langsamen Übertragungsraten, lohnt sich zunächst ein Blick in den Vertrag. Die Geschwindigkeiten, mit denen geworben wird, sind zumeist Maximalgeschwindigkeiten. Eine Mindestgeschwindigkeit wird nur selten garantiert. Mit einem DSL-Geschwindigkeitstest lässt sich herausstellen, ob die versprochenen Minimalwerte – falls diese garantiert sind – erreicht werden.

Sonderkündigungsrecht bei zu langsamen Verbindungen

Sollte sich tatsächlich herausstellen, dass die Minimalgeschwindigkeit nicht erreicht wird – und die Ursache nicht bei Ihnen liegt (weil zum Beispiel der PC oder Router falsch eingestellt ist) – können Sie Ihrem Anbieter eine Frist für die Mängelbeseitigung setzen. Wenn dies keinen Erfolg bringt, entsteht für Sie ein Sonderkündigungsrecht – Sie müssen sich weder an die geltenden Kündigungsfristen noch an eventuelle Mindestvertragslaufzeiten halten. Auch wenn keine Mindestgeschwindigkeiten garantiert sind, lohnt es sich immer, den Provider über zu langsame Übertragungsgeschwindigkeiten zu informieren und um Abhilfe zu bitten. Wenn in Extremfällen durch sehr langsame Verbindungen die Wartezeiten am PC unzumutbar werden und eine effektives Nutzen des Internets praktisch unmöglich wird, besteht ebenfalls ein Sonderkündigungsrecht.

Das Kleingedruckte bringt es ans Licht

Manchmal gibt es auf dem Markt für Internetanschlüsse so günstige Angebote, dass man mit dem Gedanken spielt, einen anderen DSL-Anbieter zu wählen. Die Auswahl an Angeboten ist riesengroß. Natürlich sollte man auf einen günstigen DSL Anbieter achten, aber auch auf die Rahmenbedingungen sollte man schon vor Vertragsabschluss einen Blick werfen. Es ist natürlich kein besonders angenehmer Zeitvertreib, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu studieren. Um zu vermeiden, dass man früher oder später in einer meist kostenpflichtigen Warteschleife eines Providers landet, sollte man aber ein paar Minuten in das Studium der Vertragsbedingungen investieren – es lohnt sich.

Lange Vertragslaufzeiten

Was einem Anbieterwechsel oft im Wege steht, sind lange Vertragsbindungen beim alten Anbieter. Oft gelten Mindestvertragslaufzeiten von zwei Jahren. Was kann man tun, wenn man vorzeitig aus einem DSL-Vertrag aussteigen will? Ohne einen expliziten Kündigungsgrund wird dies schwer. Aber oft will man ganz einfach ein günstigeres Angebot nutzen. Manchmal sind die Provider kulant und lassen sich auf ein vorzeitiges Ende des Vertrags ein. Wenn der Anbieter auf Einhaltung der Laufzeiten beharrt, kann man leichten Druck dadurch ausüben, dass man mit einer Kündigung zum Ende der Vertragslaufzeit droht. Viele Betreiber sind vernünftig genug, sich im Sinne einer guten Reputation kundenfreundlich zu verhalten. Denn welcher Internetprovider will schon mit negativen Kritiken in Foren und Blogs auffallen?

LED-Technik sorgt für Lichtvielfalt in den Wohnräumen

Man kann es gar nicht oft genug betonen. Die richtige Beleuchtung macht in einer Wohnung oder einem Haus eine ganze Menge aus. Zu grelles oder ganz einfach unpassendes Licht kann eine gemütliche Stimmung zerstören, wohingegen es dort, wo konzentriert gearbeitet werden soll, natürlich schon möglichst hell sein sollte. Daher sollte man sehr genau hinschauen, für welche Lampen man sich beispielsweise im Wohnzimmer und Schlafzimmer oder auf der anderen Seite in der Küche entscheidet. Es gibt in der heutigen Zeit noch wesentlich mehr Möglichkeiten als früher, aus denen man als Verbraucher auswählen kann. Das macht die Wahl freilich nicht unbedingt gleich einfacher. Relativ neu mit dabei ist die sogenannte LED-Technik, die von vielen bereits in den Himmel gelobt wird. Doch was bringt sie wirklich für Vorteile mit sich?

Strom sparend und langlebig

Zum einen ist die LED-Technik bereits soweit, dass sie in der Lage ist, in etwa die gleiche Leistung zu bringen wie eine LED-Leuchten, ohne dabei jedoch ebenso viel Energie in Anspruch zu nehmen. Der Energieverbrauch liegt bei LED-Beleuchtung sogar deutlich geringer, so dass man auf lange Sicht gesehen einiges an Geld sparen und gleichzeitig auch noch der Umwelt etwas Gutes tun kann. Hinzu kommt auch noch, dass die LED-Leuchten als besonders langlebig gelten. So hat man auch wesentlich seltener das Vergnügen, die Lampen in den Wohnräumen austauschen zu müssen. Insbesondere bei Halogenleuchten stellt sich dies in der Praxis immer wieder als ein großes Problem dar. Es gibt also viele gute Gründe, die für einen Einsatz von LED-Leuchten sprechen.

LED Strips als neuester Trend

Aktuell erobert gerade eine ganz neuartige Innovation die Wohnräume der Republik. Es handelt sich dabei um die sogenannten LED Strips. Diese Strips sind in vielfältigen Farbvarianten erhältlich, so dass sich sehr kreative Gestaltungsmöglichkeiten in Sachen Licht ergeben. Damit bekommt man jede Wohnung lichttechnisch optimal in Szene gesetzt und sogar als Leuchtschrift lassen sie sich prima verwenden. Wer eine indirekte Beleuchtung erzeugen möchte, ist damit auch sehr gut aufgehoben. LED Strips gibt es z.B. im Conrad Onlineshop in einer großen Auswahl und hier kann man sich auch sicher sein, dass ich Sachen Qualität alles stimmt. Wer sich nicht ganz sicher ist, zu welchem Produkt genau er greifen sollte, der kann sich selbstverständlich auch noch ein wenig dazu beraten lassen. Grundsätzlich kann man sagen, dass man LED Strips in den nächsten Jahren wohl noch vielerorts finden wird. So werden wohl auch die Preise noch weiter sinken.

Hol dir die Natur ins Haus!

Draußen ist es kalt, alles ist von einer dünnen Schicht Frost bedeckt und der Schnee rieselt vom Himmel, ganz langsam wird alles weiß…… du hast genug davon? Du sehnst dich nach dem satten Grün blühender, gesunder Natur? Dann haben wir hier etwas für dich!

Zimmergewächshäuser von Romberg bringen dir Farbe in das triste Einheitsgrau des Winters. Die integrierte Heizmatte und die Beleuchtungseinheit sorgen dafür, dass deine Pflanzen rekordverdächtig wachsen. Ob du nun Pflanzen für den Sommer aufziehen möchtest, oder frische Kräuter und Tomaten für einen Frühlinhssalat züchten willst, das Gewächshaus ist für alles zu gebrauchen. Es ist so kompakt, dass es wirklich überall einen Stellplatz findet. Je nachdem wie viele Pflanzen du aufziehen möchtest, kannst du dir das Gewächshaus in verschiedenen Größen kaufen. Also warum noch Pflanzen kaufen? Züchte deine eigenen!

Zimmergewächshaus Nando: 29x19x19 cm,  inklusive Heizmatte.

Zimmergewächshaus Lumio: 29x19x19 cm,  inklusive Beleuchtungs-Einheit.

Zimmergewächshaus Lucio: 58x19x19 cm,  inklusive Beleuchtungs-Einheit.

Bilder : © Romberg

Tipps und Voraussetzungen für den Saunaeinbau im Haus

Der Einbau einer eigenen Sauna bedarf eine sinnvolle und genaue Vorausplanung. Weil sie relativ viel Platz im Bad einnimmt und die Arbeiten umfangreich sind empfiehlt es sich, den Einbau parallel zu einer Badsanierung durchzuführen. So kann gewährleistet werden, dass man später mit dem Badablauf rundum zufrieden ist. Die Benutzung einer Sauna im Haus stellt auch gewisse Voraussetzungen an die Bausubstanz. Eine Standardsauna kann auf kleinstem Raum aufgestellt werden. Was man braucht, ist eine Schwitzkabine, der Austritt ins Freie und Brausen zum anschließenden Kaltduschen.

Im Optimalfall ist nach dem Saunagang der Zugang zu frischer Luft gewährleistet, um alle gesundheitlichen Vorteile des Saunabadens genießen zu können. Bei der Bauweise der Sauna kann man prinzipiell von zwei grundsätzlichen Bauarten ausgehen: Massivholz- und Schichtbauweise. Wird die Schwitzkabine aus massivem Holz hergestellt, muss der Abstand zu Wand mindestens zehn Zentimeter betragen, um für die ausreichende Lüftung zu sorgen. Die bei der Saunanutzung entstehende Feuchtigkeit wird bei der Schichtbauweise mit einigen Schichten Dämmmaterial entsprechend gedämmt. Die Saunabänke werden aus robustem Pappelholz gebaut, um den extremen Temperaturverhältnissen innerhalb der Saunakabine gerecht zu werden. Nach dem Saunagang muss man sich im Idealfall in einer dafür vorgesehenen Ruheecke ausruhen können. Ein Liegestuhl, mit einem Paravent von dem restlichen Bereich abgegrenzt, würde dafür vollkommen ausreichen.

Materialauswahl und Saunatechnik

Bei einer Badsanierung ist es auf jedem Fall sinnvoll, sich bei den Arbeiten von erfahrenen Heimwerkern helfen zu lassen. Das benötigte Know-how holt man sich am besten über das Internet. So kann gewährleistet werden, dass die Arbeiten ordnungsgemäß und mit der Einhaltung der entsprechenden Sicherheitsvorschriften durchgeführt werden. Die Wahl der passenden Holzart ist mitunter das Wichtigste beim Saunaeinbau. Man braucht dafür verschiedene Dachlatten, Leisten, Profilbretter oder Hartfaserplatten. Das Material ist in jedem Baumarkt, inklusive ausführlicher Beratung, erhältlich. Die Profilbretter für das Saunabad sind am besten aus Fichtenholz hergestellt, die Saunabänke dagegen aus Pappelholz. Manche Heimwerker bevorzugen bei dem Saunabau das Abachi-Holz, das aus robusten, tropischen Hölzern besteht. Für die Innenausstattung braucht man noch Thermometern, Feuchtigkeitsmesser, Aufgusskübel und Schöpfkelle.

Moderne Saunen sind zusätzlich mit ausgefallener Lichttechnik ausgestattet, die eine heilende Lichttherapie ermöglicht und wohltuend wirkt. Bei den Einbauarbeiten muss für ausreichende Be- und Entlüftung gesorgt werden. Der Saunaofen wird am bestens elektrisch betrieben und soll sicherheitshalber von einem Fachmann angeschlossen werden. Für den sicheren Betrieb wird eine Stromzuleitung von mindestens 230 oder 400 Volt benötigt. Um die Sicherheitsstandards auf Dauer zu erfüllen, soll die Saunaanlage jährlich von einem Sicherheitstechniker überprüft werden.

Das Babyzimmer perfekt einrichten

Wenn der Nachwuchs ansteht, müssen sich angehende Eltern Gedanken über das Zimmer machen, in dem das Kind aufwachsen wird. Dieser Artikel zeigt, wie man das Babyzimmer sinnvoll einrichtet.

Sicher und doch aufregend

Auch wenn es für die meisten Eltern kaum vorstellbar ist: Das Baby wird bereits wenige Monate nach der Geburt krabbeln, Dinge in seiner Umgebung wahrnehmen und die Welt erobern. Das Babyzimmer sollte deshalb genügend Freiraum bieten, damit das Kind seinen eigenen Charakter einbringen kann. Utensilien im Zimmer sollten kleinkindgerecht und langlebig sein: Nur so kann ein Babyzimmer kostengünstig sein. Empfehlenswert sind die Produkte von babyartikel.de – dem Online-Shop für Babysachen und Babyausstattung.

Rosarot und babyblau

Die beiden Traditionsfarben sind nett und schön, jedoch muss es nicht immer blau oder rosa sein. Das Babyzimmer kann auch in frischen Pastellfarben wie gelb oder grün erstrahlen. Wichtig ist es, auf die Inhaltsstoffe zu achten, um dem Baby nicht zu schaden. Die liebevoll ausgewählten Farben können Eltern mit Bordüren und Tapeten abrunden. Anregend für die Aufmerksamkeit des Kindes sind auch Wand- und Deckenmotive, Wandtattoos beispielsweise.

Möbel für das Zimmer

Das Herzstück des Babyzimmers ist der Wickeltisch mit Auflage. Die meisten Eltern nutzen heute eine klassische Wickelkommode, auf die sie eine Wickelauflage setzen. Im Idealfall ist diese gepolstert und abwaschbar. Die Ablage sollte auf dem Tisch nicht herumrutschen, damit beim Wickeln nichts schiefgehen kann. Ebenfalls wichtig ist ein Seitenschutz, der verhindert, dass der Nachwuchs an den Seiten herunterfällt. Ideal sind Kommoden mit viel Stauraum und zahlreichen Schubladen – hier können Eltern Windeln, Pflegecreme, Reinigungstücher und andere Utensilien unterbringen. Nach der Windel-Zeit lässt sich die Wickelauflage entfernen und die Kommode ist weiterhin im Kinderzimmer nutzbar – nun allerdings für Bettwäsche und Kleidungsstücke.

Tipp: Große Mütter und Väter sollten darauf achten, dass der Wickeltisch ausreichend hoch ist, sonst drohen Rückenschäden.

Mit steigendem Alter wächst auch die Energie in den Kleinen und der Bewegungsdrang wird immer ausgeprägter. Das Laufgitter ist in diesem Fall eine sinnvolle Anschaffung. Sie gibt es in diversen Ausführungen: Aus Holz oder Kunststoff, aus leichtem Metall oder mit Netz. Praktisch ist ein höhenverstellbarer Boden – so „wächst“ das Laufgitter mit dem Kind. In puncto Form und Größe gibt es keine Limitierungen, das Produkt sollte allerdings zum eigenen Wohnraum passen.

Komplette Babyzimmer

Für Eltern, die sich nicht entscheiden können oder unsicher bei der Auswahl einzelner Möbel sind, gibt es fertige Komplett-Babyzimmer. Diese Komplettpakete bestehen grundsätzlich aus Babybett, Schrank, Regalen und Wickelkommode. Vorteilhaft ist, dass Eltern so ein zusammenpassendes Kinderzimmer auf einen Schlag kaufen können. Wer dagegen Platzprobleme besitzt, sollte die Möbel besser einzeln aussuchen.

Küchen-Trends für das Jahr 2013

Küchen gewinnen in vielen Haushalten mehr und mehr an Bedeutung. Vor wenigen Jahren waren sie nichts weiter als ein reiner Funktionsraum zum Kochen, heute sind sie ein Treffpunkt, an dem sich die ganze Familie trifft. Die Küche erlebte in den letzten Jahren eine Evolution, die auch in den Trends 2013 zu sehen sind.

Es gibt inzwischen viele verschiedene Trends: Die moderne Küche ist offen, legt viel Wert auf Minimalismus und schreckt vor bunten Farben nicht zurück. Der Grund für die Evolution ist die Weiterentwicklung der Menschen: Heute verbringt man einen Großteil seines Lebens unterwegs, auf der Arbeit oder anderen Plätzen außerhalb der Wohnung. Wer spät abends nach Hause kommt, möchte seine begrenzte Zeit mit seinen Liebsten verbringen – und welcher Ort eignet sich am besten als die Küche? Nachfolgend gibt es die beliebtesten Küchen-Trends für das kommende Jahr.

Der zeitlose Klassiker

Der Farbklassiker Weiß ist auch im kommenden Jahr angesagt. Die Mehrheit der Deutschen entscheiden sich bei ihrer Küche für diese schlichte Farbe, da sie so nicht mit gewagten Farbexperimenten spielen müssen. Weiße Küchen gibt es mittlerweile zunehmend in „Grifflos“, was bei den Käufern äußerst beliebt ist. Dabei gibt es zwei unterschiedliche Varianten: Bei der Ersten befindet sich die Griffleiste am Korpus, bei der Zweiten ist sie in die Front eingefräst, wodurch etwas Platz im Schrank verloren geht. Farbige Griffleisten in Schwarz oder Orange setzen willkommene Akzente in der farblosen Küche.

Für Mutige

Zugegeben, wer Farbe in seine Küche bringt, ist mutig. Dennoch zeigten vergangene Messen, dass Farbe in der Küche gut sein kann. Farben wie Mango, Limette oder Kirsche erinnern an den Sommer und machen Lust auf Fruchtexperimente. Die fruchtigen Farben eignen sich sowohl als vollfarbige Küchengestaltung, in Kombination mit Weiß aber auch zur Akzentsetzung. Wer auf der Suche nach einer solchen „Vitaminbombe“ ist, sollte sich an Dassbach Küchen wenden, die haben derzeit viele Angebote aufgrund von Neueröffnung nach Umbau.

Landhausstil immer noch angesagt

Das Thema Landhausküche ist auch 2013 noch angesagt. Die rustikal-massive Countryküche wird von robusten, dunklen Hölzern und breiten Seitenwagen definiert. Die Fronten besitzen eine edle Vertikalfräsung, die den Küchen den rustikalen Charakter verleihen. Was nicht fehlen darf, ist ein authentischer Gasherd und massive Keramik-Spülbecken.

Vintage: Oldie but Goldie

Im kommenden Jahr spielt das Thema Vintage erneut eine große Rolle. Nicht nur der Wohnbereich besitzt immer mehr Möbel und Accessoires im „Used Look“, auch die Küchengestaltung ist auf den Geschmack gekommen. Küchenfronten sind so bearbeitet, dass sie aussehen als hätten sie bessere Zeiten erlebt. Dieser Look ist angesagter wie je zuvor. Abgeschrammte Kanten und künstlich geschaffene Patina verleihen der Vintage-Küche den einzigartigen „shabby“-Look.

Das Wohnambiente als Spiegelbild der Seele

Wohnen bedeutet, Leben in den eigenen vier Wänden zu genießen. Eine Wohnung ist sowohl Ruheplatz, als auch Bühne und Mittelpunkt für die alltäglichen Dinge des Lebens sowie jedoch auch die passende Umgebung für schöne Stunden in netter Gesellschaft und gemütlicher Atmosphäre. Was liegt deshalb näher, als sich ein solches Umfeld nach seinen eigenen Vorstellungen einzurichten. So erhält der aufmerksame Gast bereits beim ersten Eindruck einer Wohnung, einen Einblick auf das Stilempfinden und auf den Typ Mensch, welcher hier zu Hause ist. Der gefühlsbetonte Typ neigt dazu, sich seiner Umwelt mitzuteilen. Dies kann in einem direkten Rahmen, durch Ansprache geschehen aber auch durch die Art wie sich dieser Mensch kleidet und sein Umfeld gestaltet. So ist das Wohnambiente im Prinzip ein Ausdruck der Lebenssituation und der Gefühlslage eines Menschen. Darüber hinaus kann man bereits hier erkennen, ob jemand gesteigerten Wert auf rustikalere Lösungen legt oder eher moderne und unkomplizierte Arrangements bevorzugt.

Wohnlichkeit und Funktionalität

Dennoch ist man gut beraten, wenn man seine Wohnungseinrichtung nicht alleine nach einer Gefühlslaune einrichtet. Hierbei gibt es sicher noch einige Dinge mehr zu berücksichtigen. So hat das Möbel in einer Wohnung verschiedene Funktionen. In diesem Rahmen gibt es von Wohnbereich zu Wohnbereich natürlich auch unterschiedliche Anforderungen, welche an ein Möbelstück gestellt werden. So ist Thema zur Funktionalität von Möbeln im Badezimmerbereich sowie im Küchenbereich ziemlich klar definiert. Dort stellt sich dann vielmehr die Frage nach der passenden Zusammenstellung und einer optimalen Raumaufteilung von Schränken und Regalen. Dennoch ist der Rahmen der Funktionalität für diese Bereiche und der dort eingebrachten Möbel relativ zielgerichtet. Anders sieht das hier für die sogenannten Wohnbereiche aus. Dort lässt sich das Thema Wohnlichkeit und Funktionalität um einiges besser kombinieren, da hier viel mehr Spielraum für kreative Lösungen gegeben ist und auch eine weitaus größere Bandbreite an Verarbeitungstechniken zur Verfügung steht. Die Möglichkeit der Raumausgestaltung, in Harmonie mit dem gewünschten Mobiliar ist hier fast grenzenlos.

Möbel und Entspannung

Eine besondere Herausforderung wird an Möbelstücke gestellt, welche nicht nur dem optischen Aspekt gerecht werden müssen, sondern auch noch die Rolle einer Entspannungsoase übernehmen. Die Rede ist hierbei, von der in fast jedem Wohnzimmer vorhandenen Couch. Diese soll genügend Platz für ein entspanntes Liegen bieten, aber dennoch keine zu kolbige Ausstrahlung im betreffenden Raum haben. Abgesehen davon muss das Möbelstück natürlich noch in das Gesamtkonzept der Räumlichkeit passen. Dies sind eine Reihe von Anforderungen, die bereits im Vorfeld erfüllt werden müssen. Ist das richtige Objekt jedoch dann schließlich gefunden, so hat man daran langanhaltend und immer wiederkehrende Freude. Als perfekte Lösung sind darüber hinaus Schlafsofas zu bezeichnen, diese dienen nicht nur als relaxendes Entspannungsmöbel und optisches Highlight im Wohnbereich, sondern können im Rahmen ihrer multifunktionellen Eigenschaft, auch als bequeme Schlafgelegenheit verwendet werden. Kompetente Anbieter für Möbel mit Wohnmehrwert und diverse Schlafsofas finden Sie auch ganz bequem online im Internet.

Die ersten Frühlingsgefühle mit Greenleaf

Weihnachten steht vor der Tür.  Draußen ist es kalt und mehr oder weniger winterlich. Die Bäume sind kahl und die Sonne lässt sich eher selten blicken. Du sehnst dich bereits nach den ersten warmen Sonnenstrahlen im Frühling? Nach Spaziergängen an der frischen Luft im T-Shirt und die warme Sonne auf der Haut zu spüren? Die ersten Vögel zwitschern zu hören? Auf satten, grünen Wiesen zu sitzen die Blumen und Bäume erblühen zu sehen? Wenn du der Weihnachtszeit und dem Winter entfliehen möchtest, dann haben wir etwas für dich. Die Düfte der Kollektion „First Blush“ von Greenleaf entführen dich aus dem weihnachtlichen Stress und der winterlichen Kälte und verführen deine Sinne. Wenn der Duft den Raum erfüllt, wirst du dich wie auf einer frischen Blumenwiese fühlen und alles um dich herum vergessen.

Der feine Citrusduft aus Mandarine, Grapefruit, Zitrone und Sonnenblumen wird abgerundet von holzigem Moschusduft. Dadurch ist der Duft nicht zu süß und wunderbar erfrischend. Du wirst die Leichtigkeit des Geruchs sofort spüren. Die Düfte gibt es in Form von Kerzen in verschiedenen Varianten oder Raumsprays. Doch nicht nur der Duft ist ein Traum, sondern auch die Verpackung sorgt bereits für die ersten Frühlingsgefühle. Daher eignen sich die Düfte auch perfekt zum Verschenken.

Entfliehe dem Winterblues und lass deine Sinne verführen!

 

Bilder von Greenleaf

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