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Partyzelte – Feiern im Freien

Ob für eine Hochzeit, zum Geburtstag oder einem anderen Anlass – eine Feier im Freien sorgt für gute Stimmung im Sommer. Wenn die Freunde, Nachbarn und Arbeitskollegen eingeladen werden, muss die Organisation stimmen. Jeder sollte einen Sitzplatz an einem Tisch haben und sich einfach nur gut fühlen. Doch eine Party im Freien kann schnell ins Wasser fallen, wenn es plötzlich zu regnen beginnt. Natürlich muss für solche Anlässe niemand eine Halle bauen, Party- und Festzelte sind völlig ausreichend.

Das Partyzelt

Soll ein Straßenfest oder eine Vereinsfeier organisiert werden? Dann können die Gäste in einem individuell gestalteten Partyzelt eingeladen werden. Diese Zelte sind in einer praktischen Systembauweise konstruiert, sodass sie innerhalb kürzester Zeit auf- und abgebaut werden können. Je nach Art der Veranstaltung kann das Partyzelt individuell ausgestattet werden: Für eine Hochzeit kann eine Tanzfläche und Bühne für die Band aufgebaut werden. Müssen besonders viele Gäste untergebracht werden, dann sind Stehtische die ideale Wahl. Die Zelte gibt es in verschiedenen Größen, von drei Metern, bis zwölf Meter und mehr, damit sie allen Ansprüchen gerecht werden.

Das Festzelt

Festzelte gehen einen Schritt weiter. Sie eignen sich für Messen, Festivals und Sportveranstaltungen, an denen eine große Anzahl an Gästen teilnehmen wird. Diese Systemzelte werden wirtschaftlich in Rastergrößen hergestellt. Sie bestehen in der Regel aus Systembauteilen, die mit den gewünschten Spannweiten von zehn bis 20 Metern ausgeliefert werden. Für besondere Kundenwünsche kann das Festzelt in der Regel auch in einer bestimmten Farbe ausgeliefert werden. Spezielle Beleuchtungen für Fenster, Fußböden und Türen sorgen für einen Hauch Eleganz.

Das Pagodenzelt

Asien im deutschen Garten – das sind die Pagodenzelte mit quadratischer Grundfläche. Die elegante Optik lädt zum stilvollen Feiern in einem wunderschönen Ambiente ein. Die Zelte eignen sich als Blickfang für Freiluftveranstaltungen, überzeugen aber auch mit ihren Funktionen. Sie lassen sich ebenso schnell aufbauen wie jedes andere Zelt. Dies wird durch ein simples Stecksystem möglich, welches komplett ohne den Einsatz von Kleinteilen auskommt. Auch das Pagodenzelt wird in verschiedenen Ausführungen und Größen geliefert. Das Kleinste bietet eine Fläche von 3 x 3 m, während die großen Varianten bis zu sechs Meter lang sein können.

Die einladende Begrenzung

Tore spielen eine wesentliche Rolle in der Geschichte der Menschheit, seitdem sich die ersten Horden von Nomaden sesshaft gemacht haben. Mit Mauern grenzten sie nicht nur das Territorium ihrer Siedlungen ab, sondern schützten sich auch vor Feinden und wilden Tieren. Um die Mauern bequem passieren zu können, wurden Tore in den Begrenzungsanlagen eingebaut. Diese boten den Besuchern einerseits einen Eindruck von der Macht und dem Reichtum der Siedlung oder Stadt, die sie besuchten, andererseits ließen sich damit unliebsame Besucher bequem fernhalten. Getreu dem Motto „Mein Heim ist meine Burg“ legt auch der moderne Mensch wert auf sein ganz persönliches Reich in seinem Garten, grenzt sich von der Außenwelt und seinen Nachbarn mit Mauern oder einem Zaun ab und gewährt mit dem Tor Einlass in sein ganz persönliches Reich. Tore für jeden Zweck können heute direkt online bestellt werden. Das Sortiment reicht von Türen für verschiedene Gelegenheiten bis hin zum praktischen Garagentor. Selbstverständlich reicht die Palette des Angebots von einfachen Modellen bis hin zu technisch hochwertigen Toren, die sich bei der Anfahrt schon von Weitem auf Knopfdruck öffnen lassen.

Was ist ein Tor?

In der Architektur spricht man von einem Tor, wenn es sich um eine große Öffnung in einem Zaun, einer Mauer oder einem Gebäude handelt. Man spricht im übertragenen Sinn auch von einer Pforte, das sich aus dem Lateinischen ableitet, wenn man von einer großen Tür spricht. Die bekanntesten Beispiele für Tore sind Stadttore, die vor allem in mittelalterlichen Städten eine wichtige Rolle spielten, weil nur hier Besucher von Auswärts die Stadt betreten konnten. Heute wird das Wort in Zusammenhang mit Gebäuden und abgegrenzten Gebieten verwendet. Das Gartentor beispielsweise gewährt dem Besucher Einlass in den privaten Bereich, während größere Industriebetriebe nur durch das Werkstor betreten werden können. Viele Eigenheimbesitzer legen auch heute noch großen Wert auf prachtvoll gestaltete Tore. Auch das hat einen historischen Hintergrund. Denn bestimmte Tore wurden im Lauf der Geschichte in erster Linie zu Repräsentationszwecken verwendet. Die Besitzer wollten ihre Macht und ihren Reichtum demonstrieren. Diese Funktion reicht zurück bis in die alten Kulturen des Zweistromlandes. So zählt das babylonische Ischtartor, das im 6. Jahrhundert vor Christus errichtet wurde, noch heute zu den weltweit bekanntesten historischen Toren. Die Besucher mussten es durchschreiten, wenn sie den stufenförmig angelegten Tempel betreten wollten. Mehr als ein halbes Jahrtausend später errichteten die Römer in Trier das bekannte Porta Nigra. Hier an den äußersten Grenzen des Imperium Romanum demonstrierte das Weltreich architektonisch seine große Macht.

Eine Immobilie seniorengerecht umbauen

Mit dem steigenden Alter der Population denken immer mehr Menschen bereits beim Hausbau an die Jahre ihrer Rente. Schließlich wollen sie auch im hohen Alter ihre besten Jahre in den eigenen vier Wänden verbringen. Dies wird allerdings häufig nur dann möglich, wenn die Immobilie seniorengerecht umgebaut wird.

Die meisten Menschen wollen im eigenen zu Hause alt werden. Die Realität sieht oftmals ganz anders aus: Einer Studie des Kuratoriums Deutsche Altershilfe zufolge verfügen 83 Prozent der Seniorenhaushalte über Barrieren. Das bedeutet im Klartext, dass nur wenige Immobilien den speziellen Bedürfnissen älterer Menschen erfüllen. Demnach ist der Alltag in den eigenen vier Wänden für viele Menschen beschwerlich.

Seniorengerechter Umbau

Immobilieneigentümer, die ihre Wohnung bzw. ihr Haus frühzeitig seniorengerecht umbauen und so altersgerechtes Wohnen möglich machen, können dort im Alter unbeschwert leben. Wichtig dabei ist, Stolperfallen und Barrieren zu reduzieren. Dazu gehören Türschwellen und Stufen, die durch Treppenlifte, Rampen und Liftanlagen ersetzt werden müssen. Nicht zu vergessen ist der Einbau besonders breiter Türen: Die Breite sollte mindestens 80 Zentimeter betragen, damit Senioren auch mit einem Rollstuhl unbeschwert von einem Raum in den anderen gelangen können.

Treppenlift für ein seniorengerechtes Heim

Der frühzeitige Einbau eines Treppenlifts kann dazu beitragen, dass Senioren oder behinderte Menschen ihr vertrautes Heim weiterhin nutzen können. Die Kosten für einen solchen Lift hängen von der Art und Bauweise der Treppe ab. Handelt es sich um eine gerade Treppe, sind die Kosten relativ überschaubar. Einige Markenhersteller bieten ihre Produkte für etwa 5.000 Euro an. Handelt es sich dagegen um eine runde Treppe, dann ist die Konstruktion und Montage des Treppenlifts aufwendiger und dementsprechend teurer. Ein Treppenlift kann in diesem Fall durchaus einen fünfstelligen Betrag verschlingen.

Badezimmer umbauen

Stürze im Bad können vermieden werden, wenn die Badewanne durch eine Dusche mit niedrigem Einstieg ersetzt wird. Ideal sind Duschen, die schwellen- und türlos sind. Sollte dennoch auf eine Badewanne bestanden werden, kann diese mit einem rutschfesten Untergrund und Haltegriffen ausgestattet werden. Für den Umbau benötigen Immobilienbesitzer passende Handwerkzeuge von Shop Seltmann, um die Umbauarbeiten zügig und hochwertig abzuschließen.

Förderungen für seniorengerechtes Umbauen

Der Umbau einer Immobilie in ein seniorengerechtes Haus kostet viel Geld. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt solche Maßnahmen und reduziert die finanziellen Belastungen. Immobilienbesitzer erhalten im Rahmen des Förderprogramms „Altersgerecht Umbauen“ zinsgünstige Darlehen von bis zu 50.000 Euro.

 

 

Möbelkauf im Internet – schnell, einfach und entspannt!

Jeden Tag aufs Neue merken wir, dass das 21. Jahrhundert uns mit seinen technischen Neuerungen und den immer frischen Ideen das Leben verschönert, erleichtert oder manchmal auch einfach nur überrollt. Das Internet ist allgegenwärtig. Schnell mal hier und dort geklickt und schon erhält man die neusten Informationen, kann sich zwischendurch schnell mal mit Freunden und Familie austauschen oder die neusten Shopping-Angebote checken. Das gilt natürlich nicht nur für Schuhe und Kleidung – besonders beliebt bei den Mädels – sondern ebenso  bei Elektro-Artikeln oder auch Möbeln – ein Bereich, den die Herren der Schöpfung attraktiver finden!

Gerade in der Möbelbranche erfährt der Online-Einkauf zur Zeit hohen Zuwachs! Wenn Bilder verschiedener Blickwinkel auf das Mobiliar und selbstverständlich die genauen Abmessungen online zur Verfügung stehen, können Sie als Kunde sich direkt überlegen, ob sich das Produkt für Ihr Zuhause eignet oder nicht. Nie war Planung schneller und unkomplizierter erledigt wie im Moment.

Nutzt man vor dem geplanten Kauf auch noch die Option der zahlreichen Online Raumplaner, kann man in kurzer Zeit ein 3D Bild der  eigenen Räumlichkeiten inklusive der aktuellen oder zukünftigen Einrichtung gestalten und sich eine Vorstellung davon machen, wie das Zimmer nach der Renovierung oder mit den neuen Möbelstücken aussehen könnte. es gibt auch die Möblichkeit eine der zahlreichen Preisvergleichswebseiten zu nutzten. So kann man beispielweise auf www.moebel-vergleichen.de Preise von verschiedenen Möbestücken vergleichen!

Schneller  war Ihr Traum-Schreibtisch – oder doch lieber ein super bequemer Sessel? – noch niemals zu Ihnen unterwegs. Bestellt, per Lastschrift bezahlt und direkt nach Hause geliefert – so schön kann shoppen sein! Nicht wahr, die Herren? 😉

Leidige Einkaufstouren gehören mit der Internet-Innovation des Online-Einkaufs längst der Vergangenheit an! So können Sie Ihre wertvolle Zeit für wichtigere Dinge verwenden und Ihre Freizeit genießen – vielleicht sogar ja in einem neu und gemütlich eingerichteten Wohnzimmer?!

Fakt ist: Einkaufen über das Internet etabliert sich immer mehr und entspricht damit ganz und gar dem Zeitgeist einer sich immer verändernden, schnelllebigen Welt. Wir von Planungswelten präsentieren Ihnen deshalb auf unserer Website verschiedene renommierte Online-Shops der Möbelbranche, damit Sie nach Herzenslust alles rund um Ihr Zuhause planen können! Viel Spaß beim inspirieren lasse! 😉

Passivhaus – Diese Punkte sollten Sie bei der Planung beachten

Das Zeitalter der erneuerbaren Energien „zwingt“ die Menschen, umweltfreundlicher zu bauen. Jeder Neubau muss laut den Änderungen der Energieeinsparverordnung durch die EnEV 2009 bestimmten Kriterien entsprechen. Aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr Familien für ein Passivhaus, das den überwiegenden Teil des Wärmebedarfs aus „passiven“ Quellen wie Sonneneinstrahlung, Abwärme von Personen und technischen Geräten deckt. Dementsprechend wichtig ist eine sorgfältige Verarbeitung aller Bauteile, da Undichtheiten und Wärmebrücken den Energiewert verschlechtern.

Zwei Strategien

Im Passivhaus treffen zwei technische Strategien zur Wärmegewinnung aufeinander: Einerseits soll die bestmögliche Wärmedämmung der Außenhülle des Wohnhauses geschaffen werden, andererseits sammelt ein Passivhaus die Sonnenwärme automatisch ein. Selbst die natürliche Körperwärme der Hausbewohner sowie die Abwärme elektrischer Geräte wird genutzt.

Die fünf Grundprinzipien des Passivhauses:

  1. Besonders gute Wärmedämmung
  2. Fenster gewinnen mehr Energie, als sie verlieren
  3. Wärmebrückenfreie Konstruktion
  4. Luftdichte Gebäudehülle
  5. Komfortable Lüftung mit effizienter Wärmerückgewinnung

Da das Passivhaus luftdicht gebaut wird, benötigt es mit der kontrollierten Wohnraumlüftung eine technische Lüftungsanlage. Diese gewinnt im Idealfall bis zu 90 Prozent der notwendigen Wärme aus der Abluft.

Anforderungen

Das Passivhaus-Institut Darmstadt bezeichnet das Passivhaus als ein Gebäude, welches fast ohne Klimaanlage und Heizverteilsystem auskommt: Das Haus kühlt und heizt sich „passiv“. Der Wärmeverlust des Bauwerks kann mithilfe einer optimierten Gebäudehülle bis zu 90 Prozent minimiert werden. Dadurch kann auf ein konventionelles Heizverteilsystem verzichtet werden.

Die Kriterien eines Passivhauses im Überblick:

  • eine hochgedämmte Gebäudehülle, U < 0,15 W/(m²K)
  • kompakter Baukörper
  • passive Solarenergienutzung (Südorientierung und Verschattungsfreiheit)
  • Vermeidung von Wärmebrücken
  • schmale Fensterrahmen und Dreifachverglasung
  • Wärmerückgewinnung aus der Abluft
  • Trinkwassererwärmung durch Wärmepumpe oder Solarkollektoren
  • passive Luftvorerwärmung

Die Grundprinzipien des Passivhauses sind die passive Solarenergiegewinnung und die Minimierung von Verlusten im energetischen Bereich. Durch die moderne isolierte Gebäudehülle kann die gespeicherte Energie nicht entweichen. Auf diesem Weg kann Wärme einfach „erzeugt“ werden.

Der Wärmedurchgangskoeffizient, „U-Wert“ genannt, beschreibt die thermische Qualität eines Gebäudes. Sein Wert gibt an, welche Wärmemenge pro Quadratmeter bei einem Temperaturunterschied von einem Kelvin durch ein Bauteil hindurchgeht. Je kleiner der U-Wert, desto geringer ist der Wärmeverlust. Bei der Planung eines Passivhauses sollte ein U-Wert um 0,1 W / (m²K) angestrebt werden.

Die Gebäudehülle

Für den Bau eines Passivhauses ist ein kompakter Baukörper sehr wichtig. Die Kompaktheit wird durch das A/V-Verhältnis beschrieben, d. h. das Verhältnis zwischen der Außenoberfläche eines Gebäudes (A) und des beheizten Gebäudevolumens (V). Je größer der Wert, desto größer ist die Wärmeübertragung nach außen.

Eine passive Ausnutzung der Solarenergie wird bereits bei der Planung des Hauses berücksichtigt: Der größte Fensterflächenanteil weist nach Süden und nur ein kleiner Anteil nach Norden. Aufenthaltsräume wie Wohn- und Kinderzimmer werden nach Süden ausgerichtet, Räume mit untergeordneten Funktionen hingegen in den Norden. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Verschattungsfreiheit. Diese kann durch Nadelbäume oder Nachbargebäude negativ beeinträchtigt werden.

Fünf Tipps für Passivhaus-Bauherren

1. Nicht bei der Dämmung sparen

Die Stärke der Dämmung variiert in der Regel zwischen zwölf und 36 Zentimetern. Bleibt der Keller unbeheizt, bildet die Kellerdecke einen Teil der thermischen Hülle. Kessel oder Gasbrennwertgeräte im Keller sollten in die thermische Hülle miteinbezogen werden, da sie wertvolle Abwärme liefern. Gegen das kalte Erdreich sollte an den Außenwänden in jedem Fall gedämmt werden. Und auch beim Dach, das aufgrund der aufsteigenden Wärme das größte Problem eines Hauses darstellt, gilt es, großzügig zu dämmen.

2. Wärmebrücken vermeiden

Wärmebrücken werden beim Bau eines Passivhauses vermieden. Denn überall, wo metallische Durchbrüche oder Anschlussteile die Gebäudehülle durchstoßen, geht Wärme verloren. Das gilt für Kabelführungen, die Laibung der Fenster und Wasserrohre gleichermaßen. Eine konstruktive Gestaltung und Verlegung kann Wärmeverlust reduzieren. Bei bestehenden Häusern können Wärmebrücken mit Infrarot aufgespürt werden. Für die Fenster eines Passivhauses gibt es besonders hohe Ansprüche, weshalb sie in der Regel dreifach wärmeverglast werden.

3. Die kontrollierte Lüftung

Die Außenhülle eines Passivhauses muss luftdicht sein, damit keine Wärme entweicht. So kann jedoch weder das entstehende Kohlendioxid noch die Feuchtigkeit nach außen abgeführt werden. Während in „normalen“ Häusern ein Fenster geöffnet wird, was im Winter jedoch zu massivem Wärmeverlust führt, werden in Passivhäusern Wohnungslüftungsanlagen (Gegenstromwärmetauscher) eingebaut, die den Luftstrom automatisch regeln.

4. Regenerativ heizen

Ein Passivhaus kann theoretisch alle auf dem Markt erhältlichen Heizungstechniken nutzen: Ölfeuerungen, Fernwärme, Blockheizkraftwerke, Wärmepumpen, Gasbrennwertkessel und Solarwärme. Am effektivsten sind in Deutschland die Wärmepumpen, die Wärme aus der Umgebungsluft beziehungsweise dem Erdreich nutzen.

5. Intelligente Steuerung

Die Regelung der Energieversorgung kann über eine gebäudeintegrierte Steuerungstechnik erfolgen. Mit ihrer Hilfe kann die Lüftungsanlage, der Wärmeschutz vor Fenstern oder auch die Solarpumpe für die Sonnenkollektoren zentral gesteuert und die Lüftungsanlage kontrolliert werden. Letztere muss automatisch anspringen, wenn zu viel Kohlendioxid im Raum ist.

Förderprogramme nutzen

Familien, die an einem Passivhaus interessiert sind, erhalten vom Staat finanzielle Unterstützung für den Bau. Dazu stellt die KfW-Bankengruppe vorteilhafte Darlehen mit niedrigen Zinssätzen zur Verfügung.

  • Top Konditionen: effektiver Zinssatz ab 1,21 Prozent pro Jahr
  • Tilgungszuschuss von bis zu zehn Prozent der Darlehenssumme
  • großer Spielraum in tilgungsfreien Anlaufjahren
  • zehn Jahre Zinsbindung
  • außerplanmäßige Tilgung kostenlos möglich

Um die Förderung zu erhalten, müssen allerdings bestimmte Anforderungen erfüllt werden: Das Förderprogramm kann jeder nutzen, der ein Haus nach dem Passivhaus-Standard baut oder einen entsprechenden Neubau kauft. Für Renovierungsmaßnahmen gibt es ebenfalls die passenden Förderungen. Der Antrag zur Förderung muss vor dem Hausbau gestellt werden. Das Darlehen wird nach der Prüfung durch die Hausbank bereitgestellt. Der zu vergebende Kredit beträgt bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit. Die Investitionskosten können bis zu 100 Prozent finanziert werden.

Nicht gefördert werden

·  Umschuldungen bestehender Darlehen

·  Nachfinanzierungen begonnener oder abgeschlossener Vorhaben

·  Ferien- und Wochenendhäuser

Aktuelle Darlehenskonditionen und Zinssätze

Es wird immer der niedrigere Zinssatz festgeschrieben – je nachdem, ob er bei Antragseingang oder bei der Kreditzusage günstiger ist. Das erste Jahr ist in jedem Fall tilgungsfrei. In den folgenden Jahren werden die Zinsen jeden Monat auf den tatsächlich genutzten Kreditbetrag gezahlt.

Programm 153

Sollzins (Effektivzins) Pro Jahr

Laufzeit

Tilgungsfreie Anlaufzeit

Zinsbindung

1,50 % (1,51 %)

8 Jahre

8 Jahre

8 Jahre

1,20 % (1,21 %)

10 Jahre

2 Jahre

10 Jahre

1,65 % (1,66 %)

20 Jahre

3 Jahre

10 Jahre

1,80 % (1,81 %)

30 Jahre

5 Jahre

10 Jahre

Quelle: kfw.de – Konditionen Programmnummer 153

Die Zinsen des KfW-Förderprogramms sind für zehn Jahre festgeschrieben, nach Ablauf der ersten Zinsbindungsfrist macht die KfW ein Prolongationsangebot: Je energieeffizienter der Neubau beziehungsweise die Immobilie, desto weniger zahlen energiesparende Bauherren und Käufer vom Darlehen zurück. Der von der KfW gewährte Tilgungszuschuss richtet sich nach dem Energiewert des Wohnobjekts. Dieser liegt bei fünf Prozent für ein KfW-Effizienzhaus 55 (inklusive Passivhaus) beziehungsweise bei 10 Prozent für ein KfW-Effizienzhaus 40 (inklusive Passivhaus). Die Gutschrift erfolgt, nachdem die Hausbank und der Sachverständige eine ordnungsgemäße Durchführung bestätigen.

Wurden alle technischen Details mit einem Sachverständigen geklärt, kann der Antrag bei der Hausbank gestellt werden. Ein Berater der Hausbank füllt den Kreditantrag für Bauherren und Immobilien-Käufer aus. Die benötigten Anträge und Formulare können hier heruntergeladen werden.

Weitere Informationen:

Ein Angebot von guenstigekredite.info. Weitere Infos.

Artikelbild: Creative Commons by brewatford / Flickr.com

http://www.bmvbs.de/SharedDocs/DE/Artikel/SW/GesetzeUndVerordnungen/energieeinsparverordnung-enev.html

Mit einem Strompreisvergleich für die Zukunft planen

Auch wenn die deutschen Standards beim Neubau bereits sehr hoch sind und die neuen Häuser keine Energiefresser sind, benötigt jedes Haus nach wie vor Strom – und der ist bekanntlich nicht billig. Während der Liberalisierung des deutschen Strommarktes wurden fallende Preise erwartet, doch der Trend setzte sich in die andere Richtung fort – nach oben. Die Preise steigen seit Jahren und Häuslebauer können eigentlich nur eins tun: Mit einer Checkliste Stromanbieter wechseln. Der Wechsel zu einem neuen Versorger ist immer möglich, mit keinen Risiken verbunden und kann mehrere Hundert Euro im Jahr sparen.

Fragen zum Stromanbieterwechsel

Weil viele Menschen beim Thema Stromanbieterwechsel sehr schlecht informiert sind, werden nachfolgend die wichtigsten Fragen kurz und bündig beantwortet:

  1. Kann es beim Stromanbieterwechsel zum Stromausfall kommen? – Nein, der Grundversorger ist gesetzlich dazu verpflichtet, bei jeder Übergangsphase den jeweiligen Haushalt mit Strom zu versorgen.
  2. Ist der Wechsel zu einem neuen Stromanbieter kostenpflichtig? – Nein, der Wechsel ist kostenlos und kann bequem online durchgeführt werden.
  3. Wie funktioniert der Wechsel genau? – Interessierte finden Stromvergleichsrechner im Internet, mit denen sie die Anbieter und ihre Tarife in ihrer Umgebung auflisten können. Nachdem die Formulare ausgefüllt wurden, können sie direkt online eingereicht werden. Um die Formalitäten, inklusive der Kündigung des aktuellen Stromanbieters, kümmert sich in der Regel der neue Versorger.

Mit Ökostrom etwas für die Umwelt tun

© Rainer Sturm

Wer sich ohnehin für ein Passiv- oder Energiesparhaus entscheidet, der kann auch beim Strom etwas Gutes für die Umwelt tun. Ökostrom wird mittlerweile von den meisten Stromversorgern angeboten. Dieser grüne Strom wird in der Regel von regenerativen Energiequellen produziert. Doch Vorsicht: Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom – bei der Tarifwahl sollte darauf geachtet werden, dass der Strom wirklich zu 100 Prozent mithilfe von regenerativen Energien hergestellt wird. In puncto Preis gibt es kaum noch Unterschiede zum konventionellen Strom.

Die einfachste Identifizierung echter Ökostrom-Tarife erfolgt mithilfe der Gütesiegel. In Deutschland gibt es genau vier davon: das Grüner Strom Label, das ok-power Label, das Siegel der Landesgewerbeanstalt Bayern sowie diverse TÜV Siegel. Sie dienen dazu, den Ökostrom-Markt transparenter und die Qualität der Angebote prüfbar zu machen. Wer sich somit für einen Ökostrom-Tarif entscheidet, sollte prüfen, welche Gütesiegel der Wunschtarif erfüllt.

Tischdecken als Accessoire

Für viele Menschen ist die Tischdecke lediglich ein Stoff, der den edlen Tisch vor Kaffee, Marmelade und Co. schützt. Tatsächlich sind Rotweinflecken auf einer weißen Tischdecke ärgerlich. Doch die Wachstuch Tischdecken von http://www.tischdecke-net.de können sehr leicht gesäubert werden.

Erst mit der passenden Tischdecke wirkt ein Esstisch perfekt. Doch die Auswahl fällt nicht gerade einfach: Allein das riesige Farbangebot macht zahlreiche Kombinationen möglich. Hinzu kommt die Tatsache, dass die Form und das Design zum Tisch passen müssen.

Tischdecken als optische Rahmenbedingungen

Tischdecken hatten ursprünglich eine rein praktische Funktion: Der Esstisch sollte vor Schmutz und Essensresten geschützt werden. Nach der Mahlzeit wurde die Tischdecke abgezogen und gewaschen. Doch hartnäckige Flecken lassen sich nicht ohne Weiteres entfernen. Oftmals sind spezielle Reinigungsmittel nötig, die nicht im Handel erhältlich sind. Heute gibt die Tischdecke als Accessoire die optischen Rahmenbedingungen für den Esstisch vor. Zusammen mit passenden Servietten und Tischläufern ergänzt sie das Gesamtbild. In puncto Farben und Formen ist das Angebot unübersichtlich groß: Die schneeweiße Baumwoll-Tischdecke ist wohl der absolute Klassiker. Sie kann mit jeder Garnitur kombiniert werden und passt zu jedem Anlass. Natürlich gibt es auch ausgefallene Modelle mit Strickereien, Franzen und Applikationen. Doch für den täglichen Einsatz ist diese Tischdecke fast zu schade. Besonders wenn Kinder jeden Morgen beim Frühstück kleckern, wünscht man sich eine praktischere Tischdecke.

Wachstuch Tischdecken – einfach abwischen

Wachstuch Tischdecken sind die perfekte Verbindung zwischen Pflegeleichtigkeit und Schönheit. Damit sind sie für kleine und große Kleckerkinder bestens geeignet. Ob ein Fleck mit der heißen Schokolade am Morgen oder ein Rotweinfleck vom romantischen Abendessen – einfach abwischen und das Problem ist gelöst. Das wasserabweisende Material ist „immun“ gegen Kekskrümel und Schokoflecken. Gleichzeitig schützt es den darunter befindlichen Text vor Flecken. Wachstuch Tischdecken werde sehr gerne im Garten oder bei Kindergeburtstagen eingesetzt. Doch die heutige Auswahl an Modellen und Mustern macht sie auch für den täglichen Gebrauch äußerst beliebt. Die Tischdecken aus Kunststoff können ganz einfach konfektioniert werden. Mithilfe einer Schere wird es in die gewünschte Größe zugeschnitten. So passt es zu jedem Tisch, unabhängig von Form und Größe. Auch das typische Umsäumen der Schnittkanten entfällt beim Wachstuch. Die Ränder können somit nicht ausfransen. Alles in allem ist das die Wachstuch Tischdecke für viele Gelegenheiten geeignet und perfekt für Familien mit Kleinkindern.

Renovierung: Boiler oder Durchlauferhitzer?

 

Ob beim Neubau eines Hauses oder bei der Renovierung – in puncto Warmwasserbereitung müssen sich die Bauherren früher oder später die Frage stellen, ob ein Boiler oder ein Durchlauferhitzer genutzt wird. Schließlich wird warmes Wasser täglich zum Duschen oder Geschirr spülen benötigt. Natürlich soll das Wasser möglichst energiesparend und kostengünstig genutzt werden. Beide Geräte haben ihre Vor- und Nachteile. Ein Durchlauferhitzer mit Fernbedienung ist für Einfamilienhäuser mit langen Wasserleitungen praktischer während der Boiler für Großfamilien interessant ist, die den ganzen Tag über warmes Wasser benötigen.

 

Fließendes Warmwasser ist seit Langem kein Luxus mehr. Jeder Haushalt in Deutschland verfügt über eine Anlage zur Warmwasserbereitung. Die unterschiedlichen Techniken liefern allerdings unterschiedliche Resultate. Alle Haushalte, die nicht an eine zentrale Warmwasserversorgung angeschlossen sind, benötigen einen Boiler oder Durchlauferhitzer. In Zeiten steigender Energiekosten stellt sich zurecht die Frage, welches der beiden Geräte Wasser effizienter erwärmt.

Durchlauferhitzer: Wasser schnell verfügbar

Wie der Name bereits erahnen lässt, erwärmen Durchlauferhitzer das Wasser während des Durchlaufs. Mit diesem Gerät steht warmes Wasser in unbegrenzter Menge zur Verfügung. Somit eignet es sich besonders in Räumen, in denen viel Warmwasser verbraucht wird, zum Beispiel die Küche oder das Badezimmer. Elektrische Durchlauferhitzer erwärmen das Wasser mithilfe von Heizschlangen. Durchlauferhitzer gibt es in verschiedenen Größen, mit unterschiedlichen Leistungen und somit für verschiedene Zwecke. Ihre Leistungsaufnahme reicht bei kleinen Geräten von 3 bis 7 kW, große Geräte benötigen einen Anschlusswert von 18 bis 33 Kilowattstunden.

Alternative Durchlauferhitzer

Als Alternative zu den mit Strom betriebenen Modellen gibt es auch Durchlauferhitzer mit Gasbetrieb. Die Warmwasserbereitung mittels einer Gastherme ist aufgrund des geringen Energieverlustes besonders preiswert. Gasbetriebene Modelle sind allerdings größer als die elektrischen Pendants. Sie können außerdem nicht von jeder beliebigen Person angebracht werden. Ein Fachmann muss den Gasdurchlauferhitzer an das vorhandene Netz anschließen. Mittlerweile bieten viele Hersteller von Durchlauferhitzern an, den Strom über eine Solaranlage zu beziehen. Einige Anlagen können direkt an die Panels angeschlossen werden, andere hingegen benötigen Zubehör und müssen aufgerüstet werden.

Boiler – der Energiefresser

 

Der Boiler erwärmt Wasser über einen langen Zeitraum. Mithilfe des Dämmverfahrens wird die Wassertemperatur konstant auf den voreingestellten Wert gehalten. Diese Technik benötigt natürlich mehr Strom, als ein Durchlauferhitzer. Der Boiler kann somit nur Mehrfamilienhäusern und Haushalten empfohlen werden, die zu jeder Zeit warmes Wasser benötigen.

Mit hochwertigen Betten einfach gut schlafen

Das Schlafzimmer gehört zu den wichtigsten Räumen im Haus. Schließlich verbringt der Mensch fast ein Drittel seines Lebens im Bett. Dementsprechend wichtig ist es, das richtige Bett auszuwählen. In puncto Material gibt es mittlerweile eine große Auswahl, angefangen bei Massivholzbetten über Bambus- und Rattanbetten bis hin zu Metalbetten ist alles dabei. Doch das Design sollte auch zu den restlichen Möbeln passen. Der Komfort sollte bei der Auswahl ebenfalls nicht zu kurz kommen.

Futonbetten – Japan im Schlafzimmer

Das traditionelle Futonbett stammt aus Japan, doch die bei uns bekannten Betten haben nichts mit der japanischen Schlafunterlage zu tun. „Futon“ ist das japanische Wort für „Decke“. Im erweiterten Sinn bedeutet das Wort auch „Bettplatz“. In Europa schläft zwar niemand auf dem Boden, doch der japanische Trend findet seit Jahren große Beliebtheit in europäischen Schlafzimmern. Sie sind am Fuß- und Kopfende oftmals offen gebaut, besonders niedrig und weniger wuchtig. Die Schlafgelegenheiten gibt es in den verschiedensten Stilrichtungen, somit ist für jeden Geschmack etwas dabei. Futonbetten sind jedoch weit mehr als nur eine bequeme Schlafstätte. Denn sie werten auch in puncto Optik das Schlafzimmer auf.

Seniorenbetten

Die Seniorenbetten sind das genaue Gegenteil zu den Futonbetten. Sie zeichnen sind durch eine komfortable Höhe und somit bequemes Ein- und Aussteigen aus. Eine hochwertige Verarbeitung steht ebenfalls im Vordergrund. Einige Modelle sind mit einem elektrischen Lattenrost ausgestattet, um den Senioren die Möglichkeit zu geben, ihre Eigenständigkeit zu bewahren und sich gleichzeitig wohlzufühlen. Senioren empfinden eine Rahmenhöhe von mindestens 50 cm Höhe als angenehm. Diese Höhe lässt sich bei einigen Modellen stufenlos verstellen. Passend zu den komfortablen Betten gibt es bequeme Matratzen mit ergonomischen Liegezonen, die eine perfekte Körperanpassung bieten.

Bambus- und Rattanbetten

Der Öko-Trend der vergangenen Jahre hat viele Menschen wachgerüttelt und sie zum Umdenken verleitet. Aus diesem Grund sind Produkte aus Bambus immer beliebter und sehr gefragt. Bambus- und Rattanbetten bringen nicht nur eine exotische Atmosphäre ins Schlafzimmer, sie werden aus reinen Naturmaterialien gefertigt und sind somit ein wahrer Blickfang. Beim Kauf eines Rattanbetts bleiben keine Wünsche offen. Sie werden in allen möglichen Größen und Formen hergestellt: Angefangen beim Einzelbett über das Doppelbett bis hin zu runden und eckigen Ausführungen wird alles angeboten.

 

Gastspiel: Von Krabbeldecke bis Schreibtisch – Was gehört in ein Kinderzimmer?

Kinder bringen Freude in das Leben ihrer Eltern. Die Euphorie auf die zukünftige gemeinsame Zeit als Familie nimmt dann den größten Raum ein. Jedoch werden immer wieder Lebensabschnitte eintreten, welche ihre Veränderungen einfordern: Wenn die ersten Schritte folgen, die Kita oder später auch die Schule besucht werden – sollten auch die Bedürfnisse des Kinderzimmers angepasst werden.

Am Anfang bereits an später denken …

Die Ansprüche die ein Neugeborenes an sein oder ihr Kinderzimmer hat sind die ersten Monate eher gering. Das Baby wird die meiste Zeit bei den Eltern verbringen und sich nur bedingt für das neue Umfeld interessieren. Jedoch sind ein paar Ausstattungsgegenstände selbstverständlich unverzichtbar!
Praktischerweise sind Möbelstücke, wie Kinderbetten oder Schreibtische erhältlich, die auch langjährig ihren Zweck erfüllen.

Welche Einrichtungsgegenstände sollten auf keinen Fall fehlen?

Wickelkommoden sollten zur Grundausstattung eines jeden Babyzimmers gehören. Mit viel Stauraum und der passenden Höhe für einen angenehmen Ablauf beim Wickeln ist diese Kommodenform unverzichtbar. Es gibt Kommoden, welche so aufgebaut sind, dass die Wickelauflage später einfach und schnell demontiert werden kann. So ist auch fürs Kinder- oder Jugendzimmer bereits Platz zur Aufbewahrung vorhanden.

In Kleiderschränken finden alle Kleidungsstücke jeder Größe, aber auch Bettwäsche und Anderes ihren Platz. Beim Kauf sollte deshalb darauf geachtet werden, dass der Schrank keine spitzen Kanten aufweist, an dem sich das Kind beim Krabbeln stoßen könnte. Prinzipiell können sich daher Kleiderschränke einige Jahre im Kinderzimmer bewähren.

Einige Eltern lassen ihr Baby kurze Zeit nach der Geburt mit im eigenen Schlafzimmer schlafen. Anstatt üblicher Kinderbetten gibt es speziell für diesen Zweck entwickelte Beistellbetten. Alternativ sind Kinderwiegen auch ein immer wieder gern gekauftes Möbelstück.
Kinderbetten hingegen sind ein Kauf für längere Zeit und nicht nur zum Schlafen geeignet. Beispielsweise sind Kinderbetten erhältlich, welche auch als Laufgitter benutzt werden können oder der Lattenrost höhenverstellbar ist. Durch diese Multifunktionalität ist das Kinderbett über mehrere Jahre sinnvoll nutzbar.

Krabbeldecken sind gepolstert und können auch ohne Bedenken auf einen Holzfußboden gelegt werden. Auf ihnen kann das Baby liegen und später auch die ersten Krabbelversuche unternehmen. Krabbeldecken passen von der Größe her zudem meistens ins Laufgitter und polstern somit die ersten gescheiterten Steh- und Gehversuche.

Je nach verfügbarem Platz kann das Kinderzimmer dann um Regale, Tische und Stühle erweitert werden. Aber auch hier ist Vorsicht geboten: Wenn der Nachwuchs beginnt, zu krabbeln und zu stehen, können einige Möbelstücke eine Verletzungsgefahr darstellen. Schubladen sollten dann beispielsweise zusätzlich gesichert werden.
Aufbewahrungsboxen, welche in Regale oder Schränke passen, werden ebenfalls immer ihren Zweck erfüllen. Lediglich der Inhalt wird sich wahrscheinlich von Zeit zu Zeit verändern.

Im Kindergartenalter und in der Vorschulzeit werden dann Möbelstücke wie Schreib- oder Basteltische eine bedeutendere Rolle bekommen und öfters im Gebrauch sein.

Auf der Suche nach der passenden Einrichtung

Es ist nicht immer leicht, die richtigen Möbelstücke zu finden. Besuche im Möbelhaus oder das Stöbern im Internet kann dabei helfen, genau die richtige Kinderausstattung zu finden. Ein großes qualitativhochwertiges und günstiges Angebot an Wickelkommoden, Hochstühlen und Kinderbetten gibt es beispielsweise bei baby-walz.de.

Und beim rechtzeitigen Gedanken an später, kann sich die Kindereinrichtung lange bewähren. Denn Ressourcenschonung ist gut für den Geldbeutel und die Umwelt.

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