Kategorie: Gastspiel

Unter der Rubrik Gastspiel findet ihr Beiträge von Bloggern, Herstellern und anderen, die wir auf unserem Blog zu Wort kommen lassen möchten.

Neue Wohnung, neuer Anschluss – Internet & Telefon über Kabel oder DSL?

Wer kennt das nicht? Neue Wohnung, neues Büro. Jetzt braucht man noch einen neuen Internetanschluss. Der Markt bietet seit einigen Jahren zwei verschiedene Möglichkeiten. Der klassische Internetanschluss läuft über Telefonleitungen als „Digital Subscriber Line“, kurz DSL. Die Alternative hierzu ist der Zugang ins Netz via Kabelanschluss. Dies wurde möglich, weil der Verbraucher über moderne Kabelanschlüsse nicht nur Daten empfangen sondern seit Einführung von Rückkanälen auch senden kann. Aber wofür soll man sich entscheiden? Internet via DSL oder Kabel? Continue Reading →

Eigene Ideen verwirklichen mit dem Bausatzhaus

Häuslebauer haben es schwer, schließlich bietet die Qual der Wahl auch das Problem, alle nötigen Eigenschaften zu beachten und benötigte Räume selbst zu planen. Dieser Teil jedoch sollte weniger problematisch sein, denn die Kostenersparnis ist überaus hoch und damit die Möglichkeit gegeben, an bestimmten Stellen höherwertiger einzurichten. Wir geben Ihnen grundlegende Fragestellungen sowie den Ablauf mit auf dem Weg. Continue Reading →

Augen auf beim Treppenlift-Kauf

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In zahlreichen Arzt- und Apothekenmagazinen gibt es unzählige Tipps zu altersgerechtem Wohnen. Jeder Anbieter will angeblich den besten Lift oder das beste seniorengerechte Wohnkonzept im Angebot haben. Den Kunden stellt das vor eine schwere Aufgabe: Welches Produkt hält wirklich das, was es verspricht?

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Worauf man beim Teppichkauf achten soll

Bei der Wohnungsgestaltung spielt die richtige Teppichwahl eine wichtige Rolle. Wenn man unentschlossen bei der Teppichwahl ist, sollte man einige Tipps aus diesem Beitrag verfolgen.

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Veränderungen im Kinderzimmer

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© Woodland

Kinder brauchen ordentlich Platz zum Toben, Entspannen und Entfalten ihrer Persönlichkeit, ohne dabei von äußeren Dingen beeinträchtigt zu werden. Das Kinderzimmer war deshalb seit jeher der Raum, der ganz nach Belieben des Kindes eingerichtet wurde und seitdem ständig verändert wird. Für junge Eltern jedoch, deren Kinder im Bereich von sechs bis neun Jahren alt sind, gilt es einige Grundregeln zu beachten.

Wir geben Ihnen eine Art Checkliste zur Hand und weisen auf typische Fehler hin.

Das ideale Kinderzimmer

Das perfekte Kinderzimmer gibt es in der Art nicht, zu schnell laufen die Veränderungen ab und verändern sich Interessen, die immer auch im eigenen Zimmer sichtbar gemacht werden. Wichtig ist, dass Kinder einen festen Platz zum Spielen haben, der durch nichts anderes beschränkt ist und bei Anpassungen an derselben Stelle bleibt.

  • Sprechen Sie mit Ihrem Kind und zeigen auf, welche Vorstellungen Sie persönlich haben.
  • Stellen Sie die Funktionsweise dar, in Form von Schlafen, Spielen, Lernen, und geben Sie Ihrem Kind ein wenig Zeit, wie dieses die Anforderungen selbst bewerkstelligen möchte.
  • Wichtig ist ein Rückzugsort, eine kleine Leseecke oder ein Teil des Unterbaus eines Hochbettes, der möglichst viel Tageslicht einfängt und weit entfernt von der Tür ist.
  • Ordnen Sie Schränke, Kommoden und Regale so in einer Reihe an, dass im mittleren Bereich mehr Platz zum Spielen bleibt.
  • Der Schreibtisch gehört an eine Wand, möglichst umgeben von Ablagefächern und kleinen Regalen, um alles griffbereit zu haben und die Wege kurz zu halten. Bei der Position vor dem Fenster muss die Fensterbank entsprechend mit Pflanzen geschmückt werden, dazu eine kleine Uhr und eine Art Sichtschutz, welcher sich leicht regulieren lässt.

Auf diese Weise können Sie ausreichend Platz für Veränderungen offen halten, ohne das Bett oder große Schränke verrücken zu müssen. Die Tür könnte, vor allem wenn ein Glas enthalten ist, durch kuriose Türposter verziert werden und durch eine spezielle Lampe stärker beleuchtet sein. Daneben kann ein Mülleimer oder alternativ eine größere Topfpflanze aufgestellt werden, insbesondere wenn der Schreibtisch auf selber Höhe steht und man eine Trennung wünscht.

Gut überlegen

Vermeiden Sie zu grelle Tapeten, zu helle Leuchten und ganz besonders zu dunkle Böden, denn damit wirkt der Raum kleiner als er ist und beengt. Animieren Sie Ihr Kind zum Kauf neuer Einzelteile, auch wenn das auf Anhieb langweilig klingt – wenn man schrittweise neue Sachen einbringt, hat man immer mehr Lust auf Neues, sodass die Ideen ganz von allein kommen. Vor zu schnellen Veränderungen ist abzusehen, da sich Kinder immer erst an neue Dinge gewöhnen müssen und sich schnell unwohl fühlen könnten.

Sauberkeit im Bad – einfache Schritte befolgen

Viele Menschen wissen, dass sich an bestimmten Stellen im Haushalt sehr viele Bakterien und andere schädliche Stoffe absetzen und Hautreizungen sowie Krankheiten provozieren. Neben der regelmäßigen Pflege ist es aber auch wichtig, die richtigen Techniken anzuwenden und vor allem jene besagte Bereiche verstärkt zu behandeln, um kein mittelmäßiges Ergebnis zu erzielen. Effektive Reinigungsmaßnahmen erhalten die verbauten Einrichtungsgegenstände, beugen der Verbreitung von Keimen vor und verhindern das Wachstum von Schimmelpilzen.

Wir zeigen Ihnen, worauf Sie besonders achten müssen.

Risikobehaftete Bereiche

In der Toilette finden sich die meisten Bakterien, gleichwohl stellen sie keine große Gefahr dar, wenn man die Berührung mit dem Spülwasser vermeidet. Nichtsdestotrotz gehen viele Risiken vor allem von den Bereichen aus, die tagtäglich mit der Hand berührt werden und so klein sind, dass Verschmutzungen und andere Erreger nicht erkannt werden können. Sie sollten daher zunächst penibel genug darauf achten, dass Dinge wie der Toilettensitz, sämtliche Wasserhähne und Türgriffe regelmäßig grob gereinigt und insbesondere desinfiziert werden. Nur auf diese Weise beugen Sie Schimmelpilzen vor und erreichen, in Kombination mit einer regelmäßigen Belüftung, ein angenehmes Wohnklima.

Bei der Toilettenreinigung werden im Grunde zwei Bereiche behandelt, nämlich die Ablagerung von Rost und Kalk sowie der Desinfizierung und Abwehr von Krankheitserregern. Außerdem vermeiden Sie so unangenehme Gerüche, wobei Sie nur desinfizierende Reinigungsmittel verwenden sollten und extra dafür angeschaffte Tücher. Mit der Bürste sollten Sie täglich alle sichtbaren Stellen reinigen, worauf danach zu beachten ist, dass sich keine Flüssigkeitsrückstände mehr auf ihr befinden und sie trocken abgestellt wird.

Spezielle Tipps

Die Auswahl von Badmöbeln anhand von Materialien zeigt, an welchen Stellen Sie den Reinigungsaufwand klein halten können. Qualitativ hochwertige Sanitärartikel von Hansgrohe beispielsweise weisen unterschiedliche Materialien wie Keramik und Naturstein auf, was jeweils Vorteile mit sich bringt. Normale Keramik ist beispielsweise einfach zu reinigen, am besten mit einem milden oder cremigen Haushaltsreiniger in flüssiger Form. Achten Sie jedoch darauf, dass keine scheuernden Mittel verwandt werden sowie, dass für den Überlauf des Beckens spezielle Bürsten benötigt werden.

Flecken auf Naturstein oder Granit entfernen sich regelmäßig selbst, da Fremdstoffe nur für eine kurze Zeit lang abgelagert werden und danach wieder wegbröseln. Edelsteinseife kann zur Pflege hilfreich sein, da sie biologisch abbaubar ist und keine gesundheitlich bedenklichen Stoffe enthält. Kalk hingegen entfernen Sie ausschließlich mit im Handel erhältlicher Edelstahlwolle, welche jedoch nur trocken zu gebrauchen ist und mit wenig Kraftausübung. Säurehaltige Reiniger sind nicht empfehlenswert, da die Oberfläche schnell stumpf wird und zerfressen aussieht.

Kleine Badezimmer richtig aufteilen

Eine funktionell gestaltete Aufteilung des Badezimmers hat seine Vorteile, denn somit wird jeder Teilbereich entsprechend schnell erreicht und der Reinigungsaufwand merklich gesenkt. Probleme gibt es jedoch häufig in Altbauten, da eine Renovierung des Badezimmers selten an erster Stelle steht und sie sich mit der Zeit verschleppt. Ebenso davon betroffen ist das kleine Gäste-WC, welches meist nicht mehr als Toilette und Waschbecken enthält, wobei dieser Bereich eigentlich ansprechend gestaltet werden sollte.

Wir geben Ihnen Anregungen zur Renovierung und Neugestaltung des Badezimmers.

Mit dem Boden beginnen

Zunächst müssen Sie genau auflisten, was an welcher Stelle im Badezimmer vorhanden ist. Nicht selten werden dann falsch platzierte Wäschekörbe, zu Ablagen umfunktionierte Badewannen und mit allen möglichen Kosmetika zugestellte Waschbecken als Problem erkannt. Wir werden im hinteren Teil des Beitrags noch Möglichkeiten aufzeigen, wie Stauraum geschaffen und ideal genutzt werden kann.

  • Beginnen Sie mit dem Boden und verwenden natürliche Materialien oder Farben, etwa in Holzoptik oder mit kleinen Mustern, um den Raum besser zu strukturieren. Bereiche um Nasszellen sollten mit Fließen in passenden Farben umrandet werden, um Wasserspritzer aufzufangen und zeitgleich eine bessere Aufteilung zu bewirken.
  • Anschließend sollten Sie bei den Badmöbeln auf eine einheitliche Farbgebung achten, denn diese schafft Ordnung und kann durch Elemente an der Wand ebenso nach Belieben verfeinert werden. Dazu zählen Wandposter ebenso wie frei hängende Elemente, etwa zur Ablage von Duschutensilien oder Produkten zur täglichen Pflege.
  • Bestimmen Sie eine Ecke oder Wand im Badezimmer, die für Ablagen genutzt wird. Dabei müssen Sie nicht auf große Möbel setzen, sondern können viel eher kleine Regale aus Teakholz benutzen, die mit kleinen Körben zugestellt werden und oberhalb oder unterhalb Platz für Stauraum bieten.
  • Sofern möglich, kann zwischen dem Waschbecken und der Dusche eine Barriere gezogen werden, durch einen Sichtschutz aus natürlichen Materialien oder einen kleinen Vorhang. Auf diese Weise bringen Sie Farbe ins Spiel und richten sich weit weniger funktionell ein.
  • Des Weiteren kann ein kleiner Beistelltisch, etwa auf Hüfthöhe, als kurzzeitige Ablage dienen. Für Zeitschriften, Magazine oder Ablage von Portmonee, Schlüssel und Smartphone. Sie trennen somit den Stauraum klar und vermischen nichts mehr, der Raum wird aufgeteilt und gar nicht beengend.

Lichtverhältnisse

Wie in anderen Bereichen auch, kann man im Badezimmer durch die akzentuierte Beleuchtung einzelner Bereiche ein hohes Maß an Funktionalität erreichen. Richten Sie Leuchten auf das Waschbecken, den Eingangsbereich sowie die Dusche – alle anderen Bereiche sollten durch Tageslicht beleuchtet sein, alternativ durch eine passiv wirkende Deckenleuchte. Unter www.my-hammer.de/sanitaer/ im Übrigen können Dienstleister miteinander verglichen, Angebote eingeholt werden und zudem Ideen eingebracht werden, die normalerweise nur von einem Profi umgesetzt werden können.

Schlafzimmerplanung gemütlich und wohnlich

Ein Schlafzimmer ist nicht nur ein Ort zum ruhen und schlafen, sondern sollte vielmehr ein Rückzugsraum zum entspannen und relaxen sein. Gemütlichkeit und Wohnlichkeit sind bei der Planung sehr wichtig, diese Attribute sollten die Planung bestimmen. Ein Schlafzimmer will gut und überlegt geplant sein. Kreativität und Selbstverwirklichung sind hier ebenso gefragt, das bezieht sich natürlich auf die Wahl der Materialien, wie auch der entsprechenden gemütlichen Möbel. Schon die Anordnung der Möbel kann ein ausschlaggebendes Gesamtbild ergeben, was zu einem positiven Erscheinungsbild führt. Man will sich eben hier wohl fühlen. Egal ob man ein vorhandenes Schlafzimmer neu gestalten will oder ob man sich komplett mit einer neuen Schlafzimmereinrichtung befasst, die Wahl der Farben ist schon ein wichtiges Element. Eine weitere Frage ist die Wahl des Fußboden, Laminat in Echtholz, ein Holzfußboden oder gemütlicher Teppichboden, die Auswahl ist recht groß.

Den Loungestil für das Schlafzimmer nutzen

Der Lounge Stil ist im Moment sehr gefragt und stylisch, hier sind schlichte Formen und ein schnörkelloser Wohnstil vorherrschend. Vielleicht wäre es einmal ein Abwechslung, diesen Stil auch in einem Schlafzimmer anzuwenden. Klare Formen, vorherrschende Farben wie grau und braun, machen einen Raum elegant und komfortabel. Ein Futonbett gibt dem ganzen einen asiatischen Touch und spiegelt die gelassene asiatische Lebensweise. Eine schnörkellose Oase zum entspannen mit Geschmack, dies macht ein Schlafzimmer wohnlich.

Ein schmiedeeisernes Bett schafft Gemütlichkeit
Oder vielleicht ein Schlafzimmer mit einem Metallbett, verspielt mit Ornamenten. Schmiedeeiserne geschwungene Bögen und dazu eine Wanddekoration mit Blumenornamenten, das gibt eine verspielte Gemütlichkeit. Dazu noch ein Paravent zum Umkleiden, bespannt mit Reispapier, das schafft ebenfalls eine repräsentative Umgebung. Oder doch vielleicht Möbel aus Vollholz, das gibt Wärme und Behaglichkeit, dazu ein Dielenboden in Naturoptik und ein passen des Bett aus Rattan, dies kann man hier online bestellen. Diese Möbel zeigen einen Hang zur Natur, dazu noch ein Kokosteppich als natürlichen Bodenschmuck, der beim Aufstehen für warme Füße sorgt. Die Auswahl an Materialien ist groß und verblüffend.

Die Moderne kann auch gemütlich sein
Dann die Moderne, Möbel mit lackierter, weißer Oberfläche, das ergibt ein edles Gesamtbild. Dazu weiße Wände und edle Spiegel, die den Raum erweitern. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Ein Bodenbelag aus Fliesen, den hochwertige Wollteppiche schmücken dazu, das ist modern und zeigt Geschmack.

Der eigene Pool – noch immer eine messbare Größe für den Faktor ‘Luxus’

Doch was genau ist Luxus eigentlich? In der heute mehr als stressigen Zeit, in der wir hektisch von einem Termin zum nächsten hetzen, zählen wir ganz andere Dinge zu unserem persönlichen ‘Luxus’, als noch vor 20 Jahren. Wie kommt es dann, dass ein eigener Pool noch immer ganz oben auf unserer Luxus- und Wunschliste steht?

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Weil er wie keine andere Anschaffung zwei Welten miteinander vereint. Früher stand das Materielle im Blickpunkt, man konnte sich einen Pool ‘leisten’, heute sind schöne Modelle erschwinglicher geworden – wir blicken mehr auf den Mehrwert für Familie, Freunde und Freizeit. Ein Pool bietet den feuchtfröhlichen Rahmen für Geburtstage und Sommertage, Wasserspaß und Wellness, eben kostbare Momente freier Zeit. Und er ermöglicht uns unseren Körper zu stärken – wir ziehen kräftig unsere Bahnen, schwimmen Stress und Hektik einfach davon.

Von klassischen Pools, über moderne und ausgefallene Formen, finden wir heute für jeden Geschmack und für jede Größe das passende Becken. Für viele sicher überraschend: Auch für die Anlage von naturnahen Schwimmteichen und Teichen, eignen sich die GFK-Becken hervorragend!

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Ob für den Innenbereich, draußen im Garten, ob klassisch oder modern im Design – wir haben einen Hersteller entdeckt, der uns alle Wünsche stilvoll erfüllen kann: Auf  www.poolscenter.de, bekommt ihr die gezeigten Schwimmbecken, Bedachungen etc. (Marke WorldofPools.de). Also, gönnen wir uns doch was und sagen: Rein ins Nass!

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Kinderzimmer sinnvoll und gleichzeitig kindgerecht einrichten

Bildquelle: Rainer Sturm / pixelio.de

Jeder Raum des Eigenheims hat seine Aufgabe. Das Wohnzimmer ist in der Regel zum Entspannen da, das Schlafzimmer zum Schlafen, in der Küche wird gekocht und im Esszimmer gegessen. Doch wieviel passiert im Kinderzimmer? Hier sollen sich unsere Kleinen zurückziehen können, hier sollen sie aber auch ihre Hausaufgaben konzentriert erledigen und zu guter Letzt sollen sie hier natürlich auch noch spielen und sich austoben dürfen. Anforderungen, denen man bei der Einrichtung und Gestaltung des Kinderzimmers gerecht werden muss. Nicht ganz einfach – wir zeigen Ihnen wie Sie das alles unter einen Hut bekommen!

Kreativ und funktionell

Wichtig bei der Einrichtung des Kinderzimmers ist, dass Sie das richtige Mittelmaß zwischen Funktionalität und Kreativität finden. Lassen Sie dafür Ihrer Fantasie freien Lauf und beziehen Sie gerne auch Ihre Kleinen ein. Mit ein paar Tricks können Sie noch effektiver einrichten:

  • Wählen Sie für die Wandfarbe möglichst bunte Farben und arbeiten Sie mit den psychologischen Werten von Farben. So wirkt Rot beispielsweise belebend, während Gelb wach macht und Grün beruhigend auf Ihr Kind wirkt. Abgesehen davon sollte natürlich auch die Lieblingsfarbe Ihres Kindes einen Platz finden.
  • Bei der Positionierung der Möbel sollten Sie darauf achten, alle Möbelstücke möglichst an der Wand auszurichten. So bleibt Ihrem Kind in der Mitte des Raums viel Platz zum Spielen. Nachdem die meisten Kinder gerne auf dem Fußboden sitzend spielen, sollten Sie nicht darauf vergessen, einen großzügigen und flauschigen Teppich zu besorgen.
  • Für den Schreibtisch sollten Sie einen möglichst hellen Platz wählen. Dazu eignet sich besonders ein Platz in der Nähe eines Fensters. Gibt es keine Möglichkeit oder ist der Lichteinfall nicht optimal, kann man auch mit einer Schreibtischlampe nachhelfen. Der Tisch selbst sollte, wenn möglich, kippbar sein. Das schont den Rücken Ihres Kindes. Ist dies nicht möglich, kann man relativ kostengünstig mit sogenannten Schreibpultaufsätzen nachrüsten.

Wenn es finanziell eng wird

Auch wenn man seinem Kind am liebsten jeden Wunsch erfüllen würde, ist es oft finanziell nicht ganz so einfach. Die Kosten für ein neues Kinderzimmer sind nicht zu unterschätzen und dennoch benötigen Kinder meist spätestens ab dem Schulalter eine komplett neue Einrichtung mit eigenem Schreibtisch. Wenn das nötige Kleingeld dann nicht vorhanden ist, bleibt oft nur noch die Fremdfinanzierung. Glücklicherweise ist das ehemalige Tabu-Thema „Kredit“ heute längst „gesellschaftstauglich“ und wird offen angesprochen.

Lassen Sie sich beraten – verschaffen Sie sich aber auch selbst einen Überblick

Beim Thema Fremdfinanzierungist eine richtige und eingehende Beratung natürlich das A und O. Man sollte sich aber keinesfalls ausschließlich auf seinen Bankberater und seine Hausbank verlassen, denn ein gewisser Weitblick kann oft zu ungeahnt günstigen Krediten verhelfen. Aus diesem Grund sollte man sich, zusätzlich zum persönlichen Beratungsgespräch, auch auf eigene Faust einen Überblick über die aktuelle Marktsituation verschaffen. Eine wunderbare Möglichkeit bietet das Portal privatkredit.com/. Diese, wie auch andere Vergleichs-Seiten, ermöglichen es, sich mit nur wenigen Klicks die günstigsten Anbieter herauszusuchen. Entgegen vielen Vermutungen sind es in der Regel nicht die konventionellen Hausbanken, sondern die Online- und Direktbanken, die die lukrativsten Angebote in petto haben.

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