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So wollen Mädchen wohnen

Leicht und luftig soll es sein. Es soll genügend Platz haben um diverse Outfits auszuprobieren und man muss einen gemütlichen Platz haben, um mit Freundinnen stundenlang zu quatschen.

Wie sieht eigentlich das optimale Mädchen-Jugendzimmer aus? Wir haben mal bei IKEA gestöbert und nach neuen Ideen für ein Jugendzimmer gesucht, die jedes Mädchenherz höher schlagen lassen.

Maedchenzimmer-Jugendliche

Mehr dazu findet ihr in unserem aktuellen Artikel: Trendige Ideen, wie ihr ein Mädchenzimmer einrichten könnt

Foto: Inter IKEA Systems B.V. 2015

Mittags bei uns im Büro

MITTAGESSEN-BÜRO
Jeden Mittag die gleiche Frage. Was essen wir? Wenn nicht gerade eine Kantine dem Büro angeschlossen ist, kennt ihr diese Frage sicherlich auch.

Fällt keinem was ein, gibt es belegte Brötchen. Im Winter gab es oft Maultaschensuppe.. ;-) das ist die Spezialität von Mathias, der bei uns meistens die Rolle als Koch einnimmt und in sekundenschnelle für Alle leckere Gerichte zaubert. Im Frühling und Sommer gibt es bei uns wieder häufiger Salat und Pasta in allen Varianten.

Da wir uns überlegt haben, euch mal ein wenig mehr an unserem Büro-Alltag teilhaben zu lassen, gibt es heute das Rezept für euch…. ;-)

Gefüllte Ravioli mit Cocktailtomaten

Gekaufte Ravioli (in der Kühltheke) gefüllt mit Mozzarella und Tomaten

Diese in Salzwasser kochen.

Dazu dann frische Cocktailtomaten und Basilkimblätter.

Die Cocktailtomaten in Olivenöl andünsten und anschließend einige Basilikumblätter dazugeben und nochmals kurz mitdünsten.

Dieses dann über die Ravioli geben und genießen.

Bunte Gartenmöbel von Butlers

Foto: Butlers

Die bunte Gartenmöbel-Kollektion von Butlers sorgt einfach für gute Laune. Diese Klappstühle samt Tisch sind zudem noch super praktisch und lassen sich auf die Schnelle aufbauen und auch wieder verstauen.

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Gartenparty-tisch-decken

Beim Anblick dieser bunten Deko bekommen wir direkt Lust auf eine Gartenparty. Auf Planungswelten haben wir zum Thema Gartenparty ein paar tolle Ideen zusammengestellt.

Viele liebe Grüße
Tanja

Heute mal ein anderes Thema… das stille Örtchen

Heute möchte ich einmal ein eher ungewöhnliches Thema ansprechen. Eines, das zumeist kein Hauptgesprächsthema in Sachen Smalltalk ist. Dennoch können wir alle mitreden… Heute geht’s um das stille Örtchen!

Denn – jetzt haltet mich nicht für verrückt – dort war ich vor kurzem mal bei Bekannten und hatte ein Erlebnis der etwas anderen Art: Schock! Ich konnte die Betätigungsplatte nicht finden. Und glaubt mir, eine solche Situation ist ganz und gar nicht angenehm. Die Toilette war da – der Spülkasten nicht – keine Platte zum Draufdrücken, kein Knopf, kein Hebel – nichts! Und jetzt???

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Bild: Geberit

Da stehe ich in einem nagelneuen Badezimmer und mache mich auf die Suche nach einer WC-Betätigungsplatte – auch für mich eine neue Situation. Also, in der Not, habe ich mich dazu entschlossen, einfach jeden Schalter zu drücken, den ich finden konnte… Licht, Licht überm Badezimmerspiegel, Lüftung – HA! Endlich hörte ich das erlösende Rauschen.

Also, ich kenne ja durchaus französische Bäder, bei denen man den Wasserhahn über eine Pumpe oder ähnliches bedient – aber, dass die WC-Spülung über ein Element bedient wird, das weit mehr nach einem Lichtschalter aussieht, war mir bisher noch nicht untergekommen.

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Bild: Geberit

Natürlich hatte dieser kleine Schalter nun meine ganze Aufmerksamkeit. Und ich muss sagen – sieht eigentlich ganz gut aus. Ziemlich sogar. Zurückhaltendes Design, sehr edel und fügt sich perfekt in das bestehende Raumkonzept ein. Und statt der klassischen Betätigungsplatte, lässt sich dieser Schalter überall dort platzieren, wo man ihn haben möchte. Das System nennt sich übrigens Fernbetätigung, erfahre ich von meiner Bekannten. Und auch ein Stromanschluss ist dazu nicht nötig – die Auslösung funktioniert über Druckluft.

Wer jetzt Sorge hat, man käme nicht mehr an den Spülkasten ran, der irrt – natürlich ist diese Möglichkeit nach wie vor gegeben – nur verschmilzt der Spülkasten fast unsichtbar mit dem Badezimmerdesign.

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Bild: Geberit

Trotz anfänglicher Schwierigkeiten – ich bin begeistert! Die Fernbetätigung ist ganz klar eine tolle Designalternative zur üblichen Betätigungsplatte.

Neulich beim Zahnarzt

Vor knapp zwei Wochen war ich beim Zahnarzt – reine Routine-Untersuchung, nichts Schlimmes. Zeitlich hat mir das zwar nicht wirklich gepasst, wir sind erst vor kurzem in unser neues Haus gezogen und es gibt ja noch so viel zu tun… Aber, wer hätte es gedacht, der Zahnarztbesuch hat sich gleich doppelt gelohnt – nämlich für meine Zähne, denen beste Gesundheit bestätigt wurde, und auch für unser neues Zuhause! Für unser Zuhause? Ja, Sie haben richtig gelesen!

Auch mein Zahnarzt ist vor nicht allzu langer Zeit in sein neues Gebäude gezogen. Mensch, ist das schick geworden, ich habe mich direkt wohlgefühlt in der nigelnagelneuen Praxis: Kubistischer Bau, großzügige Dimensionen, ganz moderner Look mit riesigen Fenstern, elegante Einrichtung. Nachdem ich aufgerufen wurde, nahm ich im Behandlungszimmer auf dem Zahnarztstuhl Platz. Draußen war es sehr sonnig, ich wurde richtig geblendet, egal, wie ich meinen Kopf legte… Das merkte auch sofort der Herr Doktor, als er ins Zimmer kam – er sah mich verzweifelt gegen die Sonne anblinzeln, zückte eine Fernbedienung und es wurde direkt besser. Als ich die Augen wieder öffnen konnte, war ich wiederum erstaunt: Denn obwohl die blendenden Sonnenstrahlen angenehm gedämpft waren, konnte ich trotzdem die freie Sicht nach Draußen genießen. Wie schön, das gefiel mir direkt!

Mein Zahnarzt deutete meinen Blick richtig und meinte nur „Und das ist noch nicht alles! Die sind nicht nur schön, sondern auch praktisch: Die halten sogar einem Sturm Stand, den eher unfreiwilligen Test hatten wir erst letzte Woche…“. Stimmt, ich erinnerte mich an die Sturmböen, die in der vergangenen Woche Bäume in unserer Straße zum Kippen gebracht und mir einen gehörigen Schrecken eingejagt hatten. Und daran, dass ich meinen Mann angemault hatte, dass wir immer noch keine Rollläden an den Fenstern hatten, die wir dem Sturm zum Trotze runterlassen konnten. Mein Zahnarzt geriet noch richtig ins Schwärmen: Wetter- und frostfest sei der schicke Sonnenschutz auch und im Sommer, so mein Arzt, mache er wohl sogar die Klimaanlage überflüssig, indem er die Sonnenstrahlen reflektiere und somit den Glashauseffekt verhindere. Außerdem seien sie super leicht zu reinigen und in vielen, tollen Farben und mit den verschiedensten Vorbaukästen erhältlich, was ihm die Auswahl besonders schwer gemacht habe.

Als ich schließlich nach der Untersuchung auf den Parkplatz zu meinem Auto ging, konnte ich mich nun auch von außen bewusst (warum waren mir die beim Reingehen noch nicht aufgefallen?) von diesen – tja, was war das eigentlich? – überzeugen: Toll sah das aus und es passte auch farblich so perfekt zum neuen Gebäude. Also doch noch mal rein und nachgefragt: Zip-Textilscreens, bekam ich zur Antwort, von Alulux. Wie gut, dass wir noch keine Rollläden haben… ;-)

Wo ist nochmal mein Ladegerät?

Geht es euch da genauso? Also ich trage mein Smartphone immer und überall mit mir herum. Wenn es einen Gegenstand gibt, über dessen Aufenthaltsort ich jederzeit bestens informiert bin, dann ist es mein geliebtes Handy. Und kennt ihr auch diese Schrecksekunde, wenn der Akku nur noch ein Prozent anzeigt? In diesem Moment beginnt bei mir zumeist die große Suche. Denn so gut ich über die Position meines Smartphones informiert bin – das zugehörige Ladegerät scheint auf mysteriöse Weise immer wieder neue Verstecke zu finden. Und zwar ziemlich gute… Selbst die Idee, die Schublade im Flur als Depot für Ladegeräte zu nutzen, konnte das Fluchtverhalten meiner Ladegeräte nicht unterbinden.

Eine andere Idee muss her!

Offenbar bin ich nicht die einzige mit diesem Problem. Denn ein neues Highlight – sowohl im Technik- als auch im Möbelbereich spielt mir genau in die Hände!

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Foto: Inter Ikea Systems B.V. 2015

Der Trick dabei nennt sich Qi.

Das bedeutet, dass der Ladevorgang des Smartphones über Einrichtungsgegenstände, die mit einer Qi Ladestation ausgestattet sind, in die Wohnung integriert wird. Diese Möbelstücke ermöglichen es, das Smartphone quasi per Induktion zu laden. Dazu muss dieses lediglich auf das betreffende Möbelstück bzw. auf die Markierung aufgelegt werden und schon beginnt der Ladevorgang. Glücklicherweise ist ein Großteil der neuen Smartphone-Modelle schon von Haus aus Qi-fähig. Aber auch die Smartphones früherer Generationen können mit Hilfe einer zusätzlichen Ladeeinheit – beispielsweise in Form einer speziellen Hülle – ganz einfach an die neue Technologie angeschlossen werden.

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Fotos: Inter Ikea Systems B.V. 2015

Damit der Ladevorgang des Handys zukünftig ganz ohne stressige Suchaktionen vonstattengeht, hat Ikea ein ganzes Sortiment Qi-fähiger Möbelstücke entworfen. Für jeden Raum und jeden Zweck die perfekte Lösung, oder? Ob an der neuen Stehlampe im Wohnzimmer, der Schreibtischlampe im Arbeitszimmer, direkt auf dem Nachttisch oder auf dem Holzpad in der Küche – so schnell läuft das Ladegerät nun nicht mehr weg und der Akku wird ganz komfortabel nur durch auflegen geladen.

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Fotos: Inter Ikea Systems B.V. 2015

Auch das Hamburger Label bSquary hat eine solche Ladefunktion vor kurzem in das Regal bQi integriert. Der schicke Kubus aus nachhaltig gewonnenen Birkenholzplatten kann in den unterschiedlichsten Farben designt werden und selbst bereits gekaufte Regale können zur stylischen Ladestation umgestylt werden.

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Foto: bSquary

Und so lässt sich das Regal bQi einzeln als Ablage, kleines Regal, Beistelltisch – oder in Kombination mit weiteren Regalelementen zu einem tollen Einrichtungskonzept zusammenstellen.

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Foto: bSquary

Übrigens, so funktioniert die Ladestation in Regalform:

Ich finde: Dieses System ist nicht nur super praktisch – es sieht noch dazu gut aus und ist definitiv alltagstauglich!

 

Ikea Servicenummer: 06192-9399999

Zeit für Erneuerung

Wenn die Weihnachtstage und Silvester hinter uns liegen, fiebern viele von uns auch schon wieder dem Frühling entgegen. Der Zeit, in der sich die Natur von der frostigen Jahreszeit erholt und das Grün um uns herum immer saftiger wird. Das weckt in uns auch den eigenen Tatendrang und die Lust auf Frisches: Frühjahrsputz, frische Blumen auf dem Tisch und leichte Vorhänge an die Fenster lautet die Devise!

Frühling-Krokusse

Nehmen wir uns doch einen kurzen Moment, um uns das Frühlingserwachen einmal vor Augen zu führen: Die kahlen Bäume fangen langsam an zu ergrünen, zarte Knospen sprießen allerorts, die ersten Krokusse recken sich der Sonne entgegen und die Tage werden wieder länger – dieser Naturkreislauf ist auch für unser Wohnen eine wahre Inspiration: Bringt die Erneuerung des Frühjahres auch in eure 4 Wände!
Frische Dekorationen in frühlingshaften Pastelltönen oder auch mal in einem kräftigen Gelb geben eurem Zuhause neuen Schwung, junge Zweige direkt aus der Natur mit Ihren ersten Knospen machen sich toll in großen Bodenvasen und zaubern ein ganz natürliches Frühlingsambiente. Natur Pur ist übrigens nach wie vor ganz groß im Trend!

Knospen-Frühling

Uns Frühlings-Deko-Tipp für euch: Ihr braucht dazu zunächst ein altes, gerne auch hohes Zinkgefäß wie z. B. eine Kanne – wenn Ihr nicht zufällig eines im Keller oder auf dem Dachboden findet, dann schaut doch mal auf dem Flohmarkt vorbei. Hier kann man diese oftmals super erstehen. Das Zinkgefäß wird nun in der Mitte schräg mit Kreppband abgeklebet und der obere Teil zum Schutz mit Frischhaltefolie umwickelt. Der untere, unbedeckte Teil wird nun mit matter Pastellfarbe z. B. in Rosa oder Blau besprüht et voilà – ihr habt eine stilvolle DIY-Vase im frühlingshaften Stil.

Voglauer-Herz-NaturBild: Voglauer

Wenn ihr eurer Lust nach Erneuerung mit einem neuen Möbelstück nachkommen möchtet, setzt auch hier ganz auf das Motto „Natur pur“! Denn obwohl diese Möbel derzeit voll und ganz im Trend liegen, tut ihr damit aber auch auf lange Sicht etwas für eine warme, natürliche und geborgene Wohnatmosphäre.

Voglauer-SideboardBild: Voglauer

Naturliebhabern und Qualitätskennern empfehlen wir hochwertige Echtholzmöbel, wie die von Voglauer, einem Hersteller, dessen Möbelstücken ihr die absolute Naturverbundenheit und Materialliebe direkt ansehen werdet. Ein weiteres Plus: Die Möbel sehen nicht nur toll aus, für ihre umweltfreundliche und energieschonende Produktion wurde das Unternehmen bereits mehrfachen ausgezeichnet – so kann man die schönen Stücke ruhigen Gewissens erwerben. Das naturbelassene, durch und durch authentische Design spricht selbstverständlich ebenfalls für sich!

Bilder: Voglauer

Abi, Abi, Abi…tuch!!

Jedes Jahr um diese Zeit wird mir wieder bewusst, wie lange es schon her ist, dass ich mein Abitur gemacht habe.

Bald sind all die armen Seelen, die dieses Jahr geprüft werden schon fast wieder fertig. Und was macht man, bevor man endgültig in den Ernst des Lebens startet? Richtig! Noch einmal ordentlich feiern. Am besten im Urlaub. Am besten mit vielen Leuten. Am besten mit dem gesamten Abijahrgang. :-)

Erfahrungsgemäß weiß ich, dass es tendenziell immer lieber in die Sonne geht, statt zum Skifahren in die Berge. Aber wieso schreibe ich all das hier eigentlich, werdet ihr euch vielleicht fragen? Ich habe etwas entdeckt, was ich damals für unseren Abijahrgang auch unheimlich klasse gefunden hätte.

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Jeder hat irgendwelche Handtücher zu Hause, klar. Aber ein Strandtuch mit diesem Spruch darauf? Sowas habe ich vorher noch nicht gesehen.

Stellt euch mal vor, ihr liegt alle zusammen am Strand mit euren Badetüchern. Coole Sache, oder? Jeder weiß sofort, was ihr alle gemeinsam erreicht habt. Farbtechnisch kann man sich auch nicht beschweren. Oliv-grün, blau und brombeerfarben habt ihr zur Auswahl. Da dürften sowohl die Damen als auch die Herren etwas Passendes für sich finden.

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Bild: Egeria

Hier kommt ihr direkt zu dem Strandtuch von Egeria, das eure aktuelle Situation so gut beschreibt, wie kein zweites.

Genießt die Zeit, die jetzt kommt! Der Ernst des Lebens fängt noch früh genug an!

Der etwas andere Frühjahrsputz…

Pessimisten sagen zur Zeit, dass wir noch mitten im Winter stecken und dies auch noch eine ganze Zeit so bleiben wird. Optimisten sagen, dass man Mitte Februar schon ganz stark auf den Frühling zu marschiert. Ich bin Optimist! Ich sehe den Frühling schon von weitem winken.

Das heißt allerdings auch: es ist mal wieder Zeit für den Frühjahrsputz… doch nur mit putzen will ich mich in diesem Jahr nicht zufrieden geben. Ich möchte neue Frische in mein Zuhause bringen. Aber wie? Meine Möbel gefallen mir eigentlich noch ganz gut. Mein Geschirr habe ich auch noch nicht so lange und nur neue Bettwäsche zu kaufen ist mir zu wenig.

Also habe ich mich aufgemacht und im Internet nach erfrischenden neuen Ideen für zu Hause gesucht – und habe bei KOLORAT ganz viel Farbe entdeckt!

Hier kann man, ganz bequem von zu Hause aus, seine persönliche Wunschfarbe für Wände und Möbel designen und direkt online bestellen.

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Bild: Caparol

Die riesige Auswahl an verschiedenen Farben zum sofortigen Bestellen macht mich jetzt schon glücklich – doch noch viel besser finde ich, dass ich mir meine Wunschfarbe individuell mischen lassen kann. Und genau in diesem Moment nimmt das Umstyling meiner Wohnung Gestalt an – jedenfalls in meiner Vorstellung. Vor kurzem erst habe ich mich nämlich unsterblich in die wundervollen Kissenbezüge in sattem Türkis verliebt, die sich jetzt auf meinem grauen Sofa tummeln. Und genau mit dieser Farbe möchte ich in meinem Wohnzimmer frische Akzente setzen.

Wie? Glücklicherweise habe ich ein Stoffmuster meiner Kissen – und das schicke ich nun auf die Reise zu Kolorat. Dort angekommen, wird der genaue Farbton meines Lieblingskissens elektronisch bestimmt, der äquivalente Farbton wird in der passenden Menge für mich gemischt und direkt zu mir nach Hause gesendet.

Und schon kanns losgehen!

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Bild: Kolorat

Übrigens, wer sich nicht ganz so sicher ist, welches Farbkonzept es sein soll, kann sich bei Monja und Sebastian von KOLORAT mit jeder Menge Inspirationen und Ideen versorgen lassen. Und für alle, die noch eine zusätzliche Entscheidungshilfe benötigen, gibt’s noch einen ganz besonderen Service:

Einfach ein Benutzerkonto erstellen, Online-Fragebogen ausfüllen, Grundriss vom zu streichenden Raum hochladen und ein paar Tage warten… Dann findet die exklusive KOLORAT-Box den Weg zu euch: Darin befinden sich drei individuelle Gestaltungskonzepte inklusive passender Farbmusterkarten – perfekt!

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Bild: Kolorat

Was ich gerade mache? Ich sitze glücklich und zufrieden – noch mit türkiser Farbe im Haar – in meinem Wohnzimmer, genieße den Anblick und beschließe: Nächsten Monat ist der Flur dran.

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